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Lexikon der Science Fiction-Literatur seit 1900

Mit einem Blick auf Osteuropa

Christoph F. Lorenz

Das Lexikon enthält Informationen über Biographie, Werkanalyse und bibliographische Angaben wichtiger Autoren der deutschsprachigen «Fantasy» und Science Fiction im 20. und 21. Jahrhundert. Überblicksartikel befassen sich darüber hinaus mit Fragen des Genres, deutscher Literatur vor und nach 1945, skandinavischen Werken seit 1900, osteuropäischen Werken und angloamerikanischer Fiktion.

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Strugazki, Arkadi und Boris (Erik Simon)

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Erik Simon

Strugazki, Arkadi und Boris

Biographie

Arkadi Natanowitsch Strugazki (deutsche Verlage verwenden oft auch die Schreibweise „Strugatzki“) wurde am 28. August 1925 im georgischen Batumi geboren, wuchs aber in Leningrad (Sankt Petersburg) auf, wo am 15. April 1933 sein Bruder Boris zur Welt kam. Zusammen mit ihrem Vater, der dabei den Tod fand, wurde Arkadi 1942 übers Eis des Ladoga-Sees aus dem belagerten Leningrad evakuiert; 1943 wurde er zur Armee einberufen und zum Japanisch-Dolmetscher ausgebildet. In dieser Funktion diente er in Fernost bis zu seiner Demobilisierung im Jahre 1955. Anschließend arbeitete er in Moskau am Institut für wissenschaftliche Information und als Verlagslektor. Zusammen mit Lew Petrow schrieb er den Tatsachenroman „Die Asche von Bikini“ (1956) über die Verstrahlung japanischer Fischer durch einen Atombombentest. Er hat Science Fiction aus dem Englischen übersetzt, Literatur verschiedener Genres aus dem Japanischen.

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