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Der Europa-Diskurs der Russischen Orthodoxen Kirche (1996–2011)

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Alena Alshanskaya

Die zeitgeschichtliche Studie widmet sich dem Anspruch der Russischen Orthodoxen Kirche, der größten religiösen Institution Russlands, nicht nur im Inland, sondern auch außerhalb ihres Pastoralgebietes öffentlich-politisch wahrgenommen zu werden. Die Verfasserin analysiert unter dem Blickwinkel der kritischen Diskursanalyse das europäische Engagement der Kirche im Zeitraum von 1996 bis 2011. Dabei werden sowohl die außenpolitischen Aktivitäten der Kirchenleitung der Russischen Orthodoxen Kirche auf der europäischen Ebene systematisch erfasst als auch die inhaltliche Seite des Europa-Diskurses auf symptomatische Denk- und Argumentationsmuster untersucht. Die Studie bietet eine ernüchternde Analyse der antieuropäischen Haltung eines der größten Meinungsmacher Russlands.

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Zugl.: Mainz, Univ., Diss., 2015

Dieses Buch wurde mit finanzieller Unterstützung des Graduiertenkollegs „Die christlichen Kirchen vor der Herausforderung ‚Europa‘“ gedruckt. Umschlagabbildung: Patriarch Aleksij II. bei seiner Rede auf der Herbstsitzung der Parlamentari-schen Versammlung des Europarates in Straßburg am 2. Oktober 2007. © Council of Europe

D 77 ISSN 1612-152X ISBN 978-3-631-66786-6 (Print) E-ISBN 978-3-653-06475-9 (E-PDF) E-ISBN 978-3-631-70027-3 (EPUB) E-ISBN 978-3-631-70028-0 (MOBI) DOI 10.3726/b10394 © Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2016 Alle Rechte vorbehalten. Peter Lang Edition ist ein Imprint der Peter Lang GmbH. Peter Lang – Frankfurt am Main · Bern · Bruxelles · New York · Oxford · Warszawa · Wien Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Diese Publikation wurde begutachtet. www.peterlang.com

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