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Informationsverantwortung im Kaufrecht

Ein rechtsvergleichender und rechtsökonomischer Beitrag zur zukünftigen Ausgestaltung Europäischer Rechtsvereinheitlichungsprojekte

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Christopher Dassbach

Mit dem 2011 veröffentlichten Entwurf für ein Gemeinsames Europäisches Kaufrecht (GEKR) hat der Ausbau einer Europäischen Vertragsrechtsordnung einen neuen Höhepunkt erreicht. Auch wenn die Europäische Kommission diesen Entwurf in ihrem Arbeitsprogramm für das Jahr 2015 zurückgezogen hat, wird er weiterhin im Zentrum der notwendigerweise zu führenden rechtswissenschaftlichen Diskussion stehen, wie das Europäische Vertragsrecht ausgestaltet werden sollte. Der Autor unterzieht das europäische Informationsmodell auch jenseits vorvertraglicher Informationspflichten einer rechtsvergleichenden und rechtsökonomischen Analyse. Dabei thematisiert er dogmatische Einzelfragen und übergreifende Wertungszusammenhänge, um den Weg für Vereinheitlichungsprojekte nach dem GEKR vorzubereiten.

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Literaturverzeichnis

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Aaken, Anne van: Begrenzte Rationalität und Paternalismusgefahr. Das Prinzip des schonendsten Paternalismus, in: Paternalismus und Recht. In memoriam Angela Augustin (1968–2004), hrsg. u. a. v. Michael Anderheiden, 2006, S. 109 (zit. Aaken, Begrenzte Rationalität und Paternalismusgefahr).

Achilles, Wilhelm-Albrecht: Kommentar zum UN-Kaufrechtsübereinkommen (CISG), 2000 (zit. Achilles, Kommentar zum CISG).

Ackermann, Thomas/Franck, Jens-Uwe: Defects in Consent. An Assessment of Chapter Five of the Proposal for a Common European Sales Law, in: ERCL 2012, 113.

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