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Großstadtglaube

Katholische Präsenz in Berlin

Thomas Brose

Großstadt = Gottlosigkeit? Sind die spätmodernen Metropolen mit ihren Lebensrhythmen überhaupt dafür geeignet, Spiritualität und Glaube eine Chance zu geben? Braucht Religion den Exodus aufs Land?

Tatsächlich sind Religion und Urbanität, das Sakrale und das Säkulare, historisch auf das engste miteinander verknüpft. Am Beispiel Berlins zeigt die Publikation, was sich daraus für die Entwicklung einer zeitgenössischen (katholischen) Theologie ableiten lässt, wenn diese bereit ist, auf die Sprache der Großstadt zu hören und in ein fruchtbares Gespräch mit Philosophie und Literaturwissenschaft einzutreten («Berliner Ansatz»).

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Berlin – it is not a place where one thinks of theology and the knowledge of God. Instead it is rather the assumption that big city = godlessness. Are the metropoles with their rhythm of life in any way appropriate to allow room for the church and spirituality? In fact, religion and urbanity are intimately connected. It is the task and aim of this book to show what this means for contemporary theology, philosophy, sociology and literary inquiry.

Berlin – das ist kein Ort, an dem man zuerst an Theologie und Gotteserkenntnis denkt. Gilt nicht eher die Vermutung: Großstadt = Gottlosigkeit. Sind die Metropolen mit ihren Lebensrhythmen überhaupt dafür geeignet, Kirche und Spiritualität Raum zu geben? Tatsächlich sind Religion und Urbanität eng miteinander verknüpft. Darzustellen, was dies in der Gegenwart für Theologie, Philosophie, Soziologie und Literaturwissenschaft bedeutet, ist Aufgabe dieses Buches.←7 | 8→ ←8 | 9→

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