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Bühnenkämpfe

Autor-Dramaturgen in der frühen DDR: Brecht, Kipphardt, Hacks

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Silke Flegel

Die theaterwissenschaftliche Studie reflektiert die Aufgabenstellung, Funktion und Problematik der Dramaturgen im Spannungsfeld von Theaterkunst und Kulturpolitik in der DDR. In der konzeptuellen «Denkfigur» des «Autor-Dramaturgen» beleuchtet sie zugleich zentrale Aspekte dieser besonderen Theatergeschichte. Die am konkreten theaterhistorischen Bühnengeschehen entwickelten Befunde werden mit interpretativen Zugriffen innerhalb dieses Spannungsfelds verortet, in der Denkfigur des Autor-Dramaturgen gewinnen sie ihren übergreifenden Anspruch. Mit der Charakterisierung von Brecht, Kipphardt und Hacks entwickelt die Studie keine ausgearbeitete Theorie des Autor-Dramaturgen in der DDR, sondern formuliert einen Vorschlag für eine an eine bestimmte historische und theatrale Situation gebundene Konstellation.

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Diese Studie ist das Ergebnis jahrelanger Beschäftigung mit dem Theater der DDR und seiner Geschichte, ein Thema, das ich schon während des Studiums für mich entdeckt habe und das ich mit der Unterstützung vieler Menschen und auch mit sehr viel Glück zu einem Bestandteil meines Werdegangs machen konnte.

Schon bei der Vorstellung meiner allerersten Überlegungen zu dieser Untersuchung hat mein erster Gutachter, Professor Dr. Guido Hiß, spontan seine Bereitschaft zur Mitwirkung zugesagt und sein Interesse an ihrem Fortgang hat während der langen Entstehungszeit niemals abgenommen. Seine große Geduld war mir immer wichtiger Ansporn und Verpflichtung. In seinem wunderbaren Doktorandenkolloquium, in dem ich wiederholt Ausschnitte meiner Forschungen vorstellen durfte, habe ich insbesondere von ihm, aber auch von den Kolleginnen und Kollegen entscheidende Impulse für den Fortgang der Arbeit erhalten. Für all dies bin ich Guido Hiß überaus dankbar.

Mein langjähriger akademischer Lehrer Professor Dr. Dr. h. c. Paul Gerhard Klussmann hat mich auf die Spur von Literatur, Film und bildender Kunst in der DDR und insbesondere auf die des Theaters gebracht. Und er war es auch, der mich in seiner Zeit als Geschäftsführender Direktor des Instituts für Deutschlandforschung der Ruhr-Universität Bochum schon als Studentin zur Mitarbeit in seinem Institut motiviert hat. Ohne Herrn Professor Klussmann, der mich viele Jahre lang immer wieder ermutigt und gefördert hat und der meinen Weg bis zum heutigen Tag begleitet, wäre diese Arbeit niemals...

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