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«Futura contingentia, necessitas per accidens» und Prädestination in Byzanz und in der Scholastik

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Stamatios Gerogiorgakis

Die Studie stellt einen direkten Vergleich zwischen der Scholastik und der byzantinischen Philosophie und Theologie dar. Sie stellt Lehren der Philosophie und Theologie des Hoch- und Spätmittelalters einander gegenüber und bespricht diese in kritischer, jedenfalls nicht in doxographischer Hinsicht.

Die Zeitlogik hat ihren Ursprung in der Antike. In der Spätantike und insbesondere im Mittelalter erlangten ihre Resultate auch eine theologische und politische Brisanz. Das Studium der Semantik von Sätzen über Zukunftsereignisse, die eintreten oder auch ausbleiben können, sowie das Studium der Semantik von Sätzen über Vergangenheitsereignisse lehren uns Einiges über Zukunftserwartungen. Zusätzlich ist der Vergleich lateinischer und griechischer mittelalterlicher Quellen zur Zeitlogik bezeichnend für die Reichweite der philosophischen Reflektion in der mittelalterlichen Weltanschauung.

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Zugl.: Erfurt, Univ., Philosophische Fakultät, Habil., 2011

Umschlagabbildung: Sonnenuhr (9. Jh.) am Katholikon des Klosters der Mutter Gottes von Skripou (Orchomenos, Böotien, Griechenland) Foto: Nikolaos Zantiris

ISSN 1612-152X ISBN 978-3-631-65485-9 (Print) E-ISBN 978-3-631-70316-8 (E-PDF) E-ISBN 978-3-631-70317-5 (EPUB) E-ISBN 978-3-631-70318-2 (MOBI) DOI 10.3726/b10734

© Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2017 Alle Rechte vorbehalten. Peter Lang Edition ist ein Imprint der Peter Lang GmbH.

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