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Schiedsrichtermanipulationen aus wirtschaftsstrafrechtlicher Sicht

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Eva-Maria Hoyler

Die Autorin untersucht die Strafbarkeit von Schiedsrichtermanipulationen aus wirtschaftsstrafrechtlicher Sicht. Dabei konzentriert sie sich zunächst auf die Vermögensdelikte Betrug und Untreue und anschließend auf den Tatbestand der Bestechung im geschäftlichen Verkehr. Im Rahmen der Subsumtion unter die Vermögensdelikte erweist sich nahezu jedes Tatbestandsmerkmal als problematisch. Betrug und Untreue sind nur im Einzelfall geeignet, Schiedsrichtermanipulationen zu erfassen. Der Tatbestand der Bestechung im geschäftlichen Verkehr ist hingegen de lege lata insgesamt ungeeignet, Schiedsrichtermanipulationen zu sanktionieren. Dies legt die Autorin anhand einer umfassenden Tatbestandsauslegung dar.

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Vorwort

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Die ersten Worte dieser Danksagung gelten meinem Doktorvater Professor Erich Samson. Seine beeindruckende Persönlichkeit war es, die mich dazu bewog, im Wirtschaftsstrafrecht zu promovieren. Wer ihn erlebt hat, weiß um die Sogwirkung, die er auf sein Umfeld ausübte. Professor Samson begleitete die Entstehung der Arbeit durch wertvolle Anregungen, bereichernde Streitgespräche und kritische Hinweise. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, bei und von ihm gelernt zu haben.

Nach dem Scheiden meines Doktorvaters im Juni 2014 übernahmen Professor Thomas Rönnau und Professor Karsten Gaede die Begutachtung mit einer Selbstverständlichkeit, die mich mit großer Dankbarkeit erfüllte. Sie ermöglichten, dass die Abhandlung als Dissertation an der Bucerius Law School – Hochschule für Rechtswissenschaft – angenommen wurde und das Promotionsverfahren mit der mündlichen Prüfung am 21. Oktober 2015 seinen Abschluss fand.

Mein größter Dank gilt aber meinen Eltern. Sie eröffneten mir unentwegt die Möglichkeit, Neues auszuprobieren und für mich zu entdecken. Ihre Liebe und ihr grenzenloses Vertrauen haben mich beflügelt, jedes meiner Ziele mit Verve anzugehen. Mit ihrer Weltoffenheit und Toleranz waren und sind sie mir Vorbilder.

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