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Otto Freundlich (1878–1943)

Individualist im Netzwerk der Pariser Avantgarde – Das Frühwerk

Lena Reichelt

Die Autorin analysiert umfassend das Frühwerk des deutschen Künstlers Otto Freundlich (1878–1943). Dieser begann bereits während seines ersten Paris-Aufenthaltes 1908 eine eigenständige, nicht-gegenständliche Formensprache zu entwickeln, ohne sich wie zahlreiche seiner Zeitgenossen den vorherrschenden Kunststilen anzupassen oder unterzuordnen: «Ich habe […] nach meiner inneren Überzeugung geschaffen, die verlangte, von der Tradition abzugehen.» Anhand der Rekonstruktion seines Netzwerkes positioniert die Untersuchung den Künstler als selbstbewussten Wegbereiter der Abstraktion innerhalb der Pariser Avantgarde.

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Vorwort

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Allen, die mich auf vielfältige Weise im Zustandekommen dieser Arbeit unterstützt haben, gilt mein herzlicher Dank. Herrn Professor Dr. Bruno Klein, Betreuer dieser Dissertation, danke ich für seine fachlichen Auskünfte und seine zahlreichen inhaltlichen Anregungen. Danken möchte ich auch Herrn Professor Dr. Gilbert Lupfer, der weit über seine Pflichten als Zweitkorrektor hinaus diese Arbeit besonders unterstützt hat. Die Möglichkeit der Teilnahme an den Kolloquien beider Professoren, ihre Bereitschaft zu regelmäßigen Zusammenkünften zum Zweck der Beantwortung fachlicher und formaler Rückfragen, ihre kritisch-konstruktiven Fragestellungen zu einzelnen Themenschwerpunkten sowie das meiner Forschung insgesamt entgegengebrachte Interesse lieferten immer wieder neue Impulse und bereicherten damit diese Arbeit.

Herrn Prof. Dr. Joachim Heusinger von Waldegg danke ich insbesondere für ein ausführliches Gespräch zu Beginn meiner Arbeit als auch für seine Bereitschaft, mich während meiner Forschung zu unterstützen. Auch Herrn Christophe Duvivier, Direktor des Musée Tavet-Delacour in Pontoise, habe ich zu danken. Er hat mit seinen zahlreichen inhaltlichen Hinweisen, seinen Verweisen auf laufende universitäre Forschungen zu Freundlich und seiner Bereitstellung von Reproduktionen den Fortgang dieser Arbeit entschieden gefördert. Ebenfalls möchte ich Frau Edda Maillet, ehemalige Vorsitzende der Stiftung Les Amis de Jeanne et Otto Freundlich und dem heutigen Vorsitzenden Jerôme Serri für die Erlaubnis, den Nachlass Freundlichs einsehen und nutzen zu können, meinen Dank aussprechen. Des Weiteren danke ich Herrn Dr. Jürgen Freundlich, dem Neffen von Otto Freundlich, der...

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