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Der Anspruch auf Auskunft über die Identität der eigenen genetischen Eltern

Ein Rechtsvergleich für Deutschland und Österreich

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Tania Majercik

Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Rechtsfragen und einschlägigen nationalen sowie internationalen Rechtsquellen im Zusammenhang mit Ansprüchen auf Auskunft über die Identität der eigenen biologischen Eltern. Die Autorin stellt dabei die Rechtsordnungen von Österreich und Deutschland gegenüber. Sie erläutert die Existenz und Reichweite des Grund- und Menschenrechts auf Kenntnis der eigenen Abstammung und die familienrechtlichen Regelungen zur rechtlichen Abstammung. Sie untersucht, ob Personen, die ihre eigene leibliche Abstammung nicht kennen, Ansprüche auf Auskunft über die Identität der eigenen genetischen Eltern haben. Die Autorin bildet dabei vier Fallgruppen: Kinder ohne rechtliche väterliche Abstammung, Kinder mit Scheineltern, Adoptivkinder und Fälle der Fortpflanzungsmedizin.

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Vorwort

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Diese Arbeit wurde im Dezember 2015 bei der Juristischen Fakultät der Universität Passau als Dissertation eingereicht.

Aus gegebenem Anlass habe ich die Entscheidung des BVerfG vom 19.4.2016 nachträglich noch eingearbeitet.

Mein besonderer Dank gilt Herrn Professor Dr. Klaus Schurig, der die Arbeit betreut hat. Meine Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an seinem Lehrstuhl wird mir stets in wertvoller Erinnerung bleiben.

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