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Symbolon

Gesellschaft für wissenschaftliche Symbolforschung e. V., Jahrbuch Band 20. Neue Folge

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Edited By Hermann Jung

Band 20 des Jahrbuchs SYMBOLON dokumentiert Vorträge aus unterschiedlichen Disziplinen, die bei den Jahrestagungen der Gesellschaft für wissenschaftliche Symbolforschung e. V. 2012–2014 in Köln, Erfurt und Essen gehalten wurden. Die Beiträge behandeln die folgenden Themenkreise: «Von Schiffen & Fischen. Zeichen und Symbole im Lebensraum Wasser» (Boschs «Versuchungen des hl. Antonius»), «Flüsse & Meere. Symbole und Mythen» (Der «aquatische Stier», Symbolik des Wassers, Symbolik der Muschel, symbolische Darstellung von Wasser in Musik, Ägypten) und «Die Gestirne. Symbole und Mythen» (Symbolik der Gestirne, die Milchstraße, Sonnenpferd und -wagen, Dantes Commedia, Giordano Bruno, Genter Altar, der symbolhafte Achtstern).

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Vorwort des Herausgebers

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Mit dem vorliegenden Band des Jahrbuchs SYMBOLON hat die Gesellschaft für wissenschaftliche Symbolforschung wieder ein kleines Jubiläums zu feiern: Er ist die Nr. 20 der „Neuen Folge“, die seit 1972 erschienen ist. Die alte Folge von 1960 bis 1971 umfasste sieben Bände. Wir dürfen stolz sein auf eine solche Kontinuität, die Wissenschaftlern und Kunstschaffenden über Jahrzehnte ein Forum geboten hat und weiterhin bieten wird, die Erkenntnisse ihrer Forschung wie ganz eigenes, persönliches Verstehen von Symbolik und Symbolen in den Jahrestagungen und dann im Jahrbuch einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

SYMBOLON 20 nimmt die Beiträge auf, die als Vorträge auf den drei Tagungen 2012, 2013 und 2014 gehalten wurden und dem Herausgeber als überarbeitete Druckfassungen vorlagen. Leider wurde von den Vorträgen 2012 trotz mehrmaliger Nachfrage nur ein einziger geliefert, so fehlen hier u. a. die christliche Schiffssymbolik in Literatur und Kunst oder die Ursula-Legende und die Schiffssymbolik als Kölner Besonderheit.

Unter dem Motto „Von Schiffen & Fischen. Zeichen & Symbole im Lebensraum Wasser“ stand die Tagung 2012 in Köln. Ulrich Fritsche, der sich seit Jahrzehnten mit den Gemälden Jheronimus Boschs und ihrer Deutung beschäftigt, stellt eine persönliche Interpretation des Triptychons „Versuchungen des hl. Antonius“ vor: Fische und Schiffe zeigen in ihrer Verfremdung das Christentum zwischen Gesellschaft und Individuum, geistlicher und weltlicher Macht.

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