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Friesische Händler und der frühmittelalterliche Handel am Oberrhein

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Jens Boye Volquartz

Die Studie befasst sich mit dem oberrheinischen Ausläufer des sonst eher im Nordseeraum wahrgenommenen Friesenhandels. Die friesischen Handelsaktivitäten als Vorgänger des Hansehandels annehmend analysiert der Autor die Handelsorganisation der Friesen fern ihrer Heimatregion und die Interdependenzen zwischen dem von ihnen getragenen Fernhandel und der städtischen Entwicklung der oberrheinischen Bischofsstädte Mainz, Worms, Straßburg und Basel. Die Ergebnisse veranschaulichen nicht bloß Handelsrouten, Logistik, Warensortiment und Vertriebssystem friesischer Händler auf der Rheinroute, sondern auch deren Wirkung am Oberrhein, insbesondere hinsichtlich der Ausprägung eines zur frühmittelalterlichen Zeit einzigartigen Städtetypus, dessen Spuren noch heute im Stadtbild sichtbar sind.

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Vorwort des Verfassers

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Die vorliegende Publikation basiert auf meiner im April 2014 an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau eingereichten Masterarbeit mit dem Titel „Friesische Händler im Kontext des Handels am Oberrhein im Frühmittelalter“. Für den Druck wurde die ursprüngliche Untersuchung leicht überarbeitet, aktualisiert und partiell um kleine Passagen ergänzt.

Besonders danken möchte ich Prof. Dr. Jürgen Dendorfer, dem Erstgutachter der Arbeit. Durch sein stets offenes Ohr und seine engagierte Betreuung mit Ratschlägen und Hinweisen war er eine große Unterstützung sowohl auf dem Weg zur fertigen Masterarbeit als auch zum erfolgreichen Abschluss meines Masterstudiums in Freiburg. Auch dem Zweitgutachter Prof. Dr. Sebastian Brather danke ich für seine Beratung und die ermöglichte Erweiterung der Untersuchungsperspektive um die archäologische Sicht auf das Thema. Bei Prof. Dr. Oliver Auge bedanke ich mich für die Ermutigung und die Möglichkeit zur Veröffentlichung in seiner Reihe der Kieler Werkstücke A sowie für seine Hilfe bei der Suche von Finanzierungsmöglichkeiten.

Herzlich danke ich auch dem Altertumsverein Worms e.V. und der Landeshauptstadt Mainz für die großzügige Förderung in Form von Druckkostenbeihilfen. Das große Interesse an neuen Forschungserkenntnissen zu ihrer Region und die Bereitschaft zur Förderung in Zeiten knapper Mittel ist höchst erfreulich und motivierend!

Für das engagierte Lektorat und die umfangreiche Beratung sowie die interessanten Gespräche zur Textgestaltung gilt mein Dank der Buchwissenschaftlerin Marion...

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