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Metaphern und Dramapädagogik im muttersprachlichen Grammatikunterricht des Deutschen

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Anne-Kathrin Wilms

Im Mittelpunkt dieses Buches steht die Frage, wie implizites grammatisches Wissen möglichst dauerhaft für Lernende der Sekundarstufe explizit gemacht werden kann. Erfahrungsgemäß wird muttersprachlicher Grammatikunterricht von Schülerinnen und Schülern häufig als schwer verständlich, sehr abstrakt und langweilig wahrgenommen. Die Autorin verbindet daher Metaphern und ganzheitliche dramapädagogische Methoden miteinander, um bei Lernenden eine Reflexion über ihre Muttersprache auszulösen und als Ergebnis des Lernprozesses bei ihnen Sprachbewusstheit generieren zu können.

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Vorwort

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An dieser Stelle möchte ich denjenigen Menschen Dank aussprechen, ohne die die Fertigstellung dieser Arbeit, die mit viel „Kopf, Herz, Hand und innerer Bewegtheit“ geschrieben wurde, nicht gelungen wäre.

Mein Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Björn Rothstein, der mir vom ersten Tag der Betreuung an immer mit konstruktiven Anmerkungen und Hinweisen, hervorragender Unterstützung, stetiger Diskussionsbereitschaft und viel Verständnis zur Seite stand. Ebenfalls bedanken möchte ich mich bei Jun.-Prof. Dr. Claudia Müller-Brauers für die ebenso konstruktive und herzliche Betreuung und die Übernahme des Zweitgutachtens. Prof. Ina Karg danke ich für die Aufnahme meines Textes in diese Reihe.

Unersetzbar waren für mich in den letzten Jahren meine drei Doktorschwestern Corinna Reuter, Linda Stark und Jacqueline Thißen. Danke für diese aufregende Zeit!

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