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Interkulturelle Kommunikation im Fremdsprachenunterricht Deutsch nach Englisch

Eine Pilotuntersuchung der Klassen 4–6 im Raum Poznań

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Nadja Zuzok

Das Buch untersucht den interkulturellen Aspekt im frühen Unterricht Deutsch als Fremdsprache, auch in Folge Deutsch nach Englisch an polnischen Grundschulen. Besonderes Augenmerk liegt auf dem pragmatisch-kommunikativen Gebiet. Ausgehend davon, dass Sprach- und Kulturvermittlung eng miteinander verknüpft sind, hat der Fremdsprachenunterricht nicht nur das Erlangen sprachlicher, sondern auch interkultureller Kompetenz, im Sinne kommunikativ-pragmatisch angemessenen Handelns, als Lehr- und Lernziel. Im Falle eines Unterrichts DaF im Kontext DnE ist es daher von Interesse, kulturvergleichend zu arbeiten. Die Autorin analysiert, welchen Einfluss das Englische als erste Fremdsprache auf den Unterricht Deutsch als zweite Fremdsprache in Bezug auf die Förderung interkultureller Kompetenz bei jüngeren Lernenden hat.

Die Arbeit wurde mit dem Internationalen Wendelin Schmidt-Dengler-Preis für hervorragende Arbeiten der Österreichischen Gesellschaft für Germanistik ausgezeichnet.

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Anhang Nr. 4 Interview Unterrichtende 1, Schule 3: Transkription

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interviewte Person = FK; interviewende Person = NZ

NZ: Frau […], ich habe bei Ihnen hospitiert die vierte, die fünfte und die sechste Klasse und ich wollte fragen: Wie kann Ihrer Meinung nach, Englisch beim Deutschlernen helfen?

FK: Englisch beim Deutschlernen. Englisch kann auch stören, natürlich und das haben Sie gesehen, ja. Sie verwechseln verschiedene Wörter, aber sie könnten verschiedene Wörter assoziieren, weil sie ähnlich in der englischen und in der deutschen Sprache klingeln.

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