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Die niederdeutsche Sprachgeschichte und das Deutsch von heute

Dieter Stellmacher

Sprachen haben in der Regel ein langes Leben, die niederdeutsche ist 1000 Jahre alt. Der Autor untersucht die vielfältigen, von den Zeitgenossen kaum wahrgenommenen Veränderungen, denen die Sprache in dieser Zeit unterworfen war. Über Systemvergleiche, Textstudien und soziolinguistische Erhebungen ist die Sprachgeschichtsschreibung in der Lage, grundlegende Veränderungen zu erfassen – in Umbauten des Sprachsystems und in der Sprachverwendung. Sie lassen sich als gesetzmäßige Veränderungen verstehen und an der Geschichte des Niederdeutschen gut nachvollziehbar darstellen. Ein Vergleich mit dem Hochdeutschen zeigt, wie sich entgegengesetzte Entwicklungen heute darstellen und wie die Sprachkulturarbeit damit umgehen sollte.

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7. Literaturverzeichnis

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7. Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis enthält neben der Quellenliteratur auch Titel, die für eine vertiefende Weiterbeschäftigung mit dem Thema dieser Schrift hilfreich sein können.

Adelung, Joh. Christoph: Umständliches Lehrgebäude der Deutschen Sprache zur Erläuterung der Deutschen Sprachlehre für Schulen. Breitkopf: Leipzig 1782.

Adler, Astrid/Christiane Ehlers/Reinhard Goltz/Andreas Kleene/Albrecht Plewnia: Status und Gebrauch des Niederdeutschen 2016. Erste Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung. Institut für deutsche Sprache. Eigenverlag: Mannheim 2016.

Adorno, Theodor W.: Kulturkritik und Gesellschaft II. Eingriffe. Stichworte. Anhang. Hrsg. von Rolf Tiedemann. Suhrkamp: Frankfurt am Main 1977 (Gesammelte Schriften 10/2).

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