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Albert Drach und die Literaturgeschichtsschreibung

Ein Diskurs über «falsche Moral» und «falsche» Literatur

Herbert Scheschy

Das Buch rückt den Erzähler Albert Drach als Essayisten in den Mittelpunkt. Drach veröffentlichte Gedichte, Dramen und vor allem erzählende Texte und blieb als Essayist bisher nahezu unbekannt. Der Autor verdeutlicht am Thema der Literaturgeschichtsschreibung den weltanschaulichen Horizont sowie Literatur- und Moralbegriff Albert Drachs. Anhand des Essays «Literaturgeschichte ohne Namen» und der Erzählung «Das Goggelbuch» präsentiert er vertiefende Erkenntnisse zum Bild der geistigen Person Drachs, die als Autor «Zynismus» und «Protokollstil» zur Anwendung brachte und lange auf diese Attribute festgelegt blieb.

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3 Drachs Essay zur Literaturgeschichte

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3  Drachs Essay zur Literaturgeschichte

3.1  Gliederung des Textes

Das oben beschriebene unveröffentlichte Typoskript der Langfassung gliedert sich inhaltlich in vier Teile und ist durch einen später verfassten Anhang ergänzt:

Anhang: eine umfangreiche Namensliste am Ende als separat erstellte Ergänzung zum Text, undatiert ausgefertigt für Wendelin Schmidt-Dengler (den ehemaligen Ordinarius am Institut für Germanistik der Universität Wien)

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