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Albert Drach und die Literaturgeschichtsschreibung

Ein Diskurs über «falsche Moral» und «falsche» Literatur

Herbert Scheschy

Das Buch rückt den Erzähler Albert Drach als Essayisten in den Mittelpunkt. Drach veröffentlichte Gedichte, Dramen und vor allem erzählende Texte und blieb als Essayist bisher nahezu unbekannt. Der Autor verdeutlicht am Thema der Literaturgeschichtsschreibung den weltanschaulichen Horizont sowie Literatur- und Moralbegriff Albert Drachs. Anhand des Essays «Literaturgeschichte ohne Namen» und der Erzählung «Das Goggelbuch» präsentiert er vertiefende Erkenntnisse zum Bild der geistigen Person Drachs, die als Autor «Zynismus» und «Protokollstil» zur Anwendung brachte und lange auf diese Attribute festgelegt blieb.

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Danksagung

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Neben meinen Eltern und meinem so früh verstorbenen akademischen Lehrer Wendelin Schmidt-Dengler, ohne deren Vertrauen und Anregung dieses Buch niemals geschrieben worden wäre, danke ich zu allererst aufs Herzlichste meiner Frau Venera und meiner Tochter Amatea, die mit einem Ehemann bzw. Vater zurechtkommen mussten, der ihnen im langen Zeitraum der Entstehung des Textes viel abverlangte. Ohne ihre Rücksichtnahme auf das, was mir so wichtig war, hätte das Projekt wohl scheitern müssen.

Außerdem gilt natürlich mein besonderer Dank Bernhard Fetz, der mir während des Schreibens als Berater zur Verfügung stand und als ausgewiesener Drach-Experte sehr viele wesentliche Hinweise und Ratschläge gab. Die Veröffentlichung meines Textes unterstützte er durch das Verfassen des Vorworts. Zudem verschaffte er mir als Direktor des Literaturarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek Zugang zu einer Vielzahl wichtiger Materialien, wobei auch die stets freundliche und kompetente Unterstützung durch die MitarbeiterInnen des Archivs eine große Hilfe war und meinen Dank verdient.

Im Zusammenhang der Vorbereitung des Textes für die Veröffentlichung bedanke ich mich aufrichtig und herzlich bei meiner Freundin aus Studientagen Veronika Kindler. Trotz ohnehin großer Arbeitsbelastung übernahm sie es bereitwillig, meine überarbeitete Untersuchung einer professionellen Korrekturlesung zu unterziehen, und leistete dabei hervorragende Arbeit.

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