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Beweisvereitelung im Zivilprozess

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Ina Lutz

Das Buch stellt zunächst die Begründung und Herleitung des Beweisvereitelungsverbotes dar. Dieses Verbot beansprucht für alle Beweisarten eine über die im Gesetz bereits bestehenden Regelungen hinausgehende Geltung. Die Autorin untersucht des Weiteren Tatbestandsvoraussetzungen und Rechtsfolgen einer Beweisvereitelung. Unter Berücksichtigung der eingetretenen Änderungen durch das Patientenrechtegesetz und deren Auswirkungen auf die Rechtsfolgen einer Beweisvereitelung beleuchtet sie diese im Arzthaftungsrecht. Sie überprüft, ob eine für alle Beweisarten einheitliche gesetzliche Regelung über die Beweisvereitelung erforderlich und sachdienlich ist. Die Autorin entwickelt zudem einen eigenen Formulierungsvorschlag für eine entsprechende neue Vorschrift in der ZPO und untersucht deren Verfassungsmäßigkeit.

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Vorwort

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Vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2016 von der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn als Dissertation angenommen.

Ein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. (em.) Dr. Eberhard Schilken, für die thematische Anregung, seine konstruktiven Anmerkungen und Hinweise sowie die rundum hervorragende Unterstützung während der Promotion.

Die Arbeit ist in meiner Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsches und internationales Zivilprozessrecht sowie Konfliktmanagement entstanden. Herrn Prof. Dr. Moritz Brinkmann danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens und auch für die vielfältige Unterstützung und jederzeitige Diskussionsbereitschaft während dieser Zeit.

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