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Kaisertum, Papsttum und Volkssouveränität im hohen und späten Mittelalter

Studien zu Ehren von Helmut G. Walther

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Edited By Stephan Freund and Klaus Krüger

Kaisertum, Papsttum und Volkssouveränität im hohen und späten Mittelalter sind zentrale Aspekte des wissenschaftlichen Œuvres von Helmut G. Walther. Aus methodisch und inhaltlich ganz unterschiedlichen Perspektiven wenden sich die einzelnen Autoren in ihren Beiträgen diesen Themen zu und bringen damit zugleich ihre langjährige Verbundenheit mit Helmut G. Walther zum Ausdruck. Die deutsche Königserhebung, das Verhältnis des Papsttums zu den deutschen Fürsten, die politische Theorie Wilhelm von Ockhams, die Symbolik des Reichs in Hansestädten, der Beitrag scholastischer Theologen zum werdenden Staat der Moderne sowie Wissen als soziales System stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen.

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Vorwort

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Bücher haben ihre eigene Geschichte – das vorliegende zumal! Die hier vereinten Beiträge gehen zurück auf ein Festcolloquium, das in den Rosensälen der Friedrich-Schiller-Universität Jena – man wagt es kaum zu schreiben – am 7. Juli 2009 anlässlich des wenige Tage zuvor begangenen 65. Geburtstags von Helmut G. Walther stattfand.

Unter dem Titel ‚Kaisertum, Papsttum und Volkssouveränität im hohen und späten Mittelalter‘ referierten Schüler und langjährige Weggefährten des scheidenden Jenaer Ordinarius für Mittelalterliche Geschichte zu Fragestellungen und Themen, mit denen sich Helmut G. Walther im Laufe seines wissenschaftlichen Lebens immer wieder beschäftigt und denen er in zahlreichen Beiträgen neue Impulse vermittelt hat.

Es waren viele bunte Blumen, die wir dem Jubilar damit überreichen konnten und in der ihn in ganz besonderem Maße auszeichnenden Art hat er sie entgegen genommen, indem er das Colloquium mit vielen geistreichen und scharfsinnigen Diskussionsbeiträgen bereichert hat. Schon bald, so die feste Absicht, sollten die einzelnen Blumen zu einem Strauß gebunden werden, um sie auf Dauer zu bewahren und weiteren Kreisen zugänglich machen zu können. Aus unterschiedlichen Gründen – sie hier aufzuzählen, würde zu weit führen und könnte unser Bedauern über die lange Dauer bis zum Erscheinen des Bandes nicht aufwiegen – ist es uns erst jetzt, im Jahre 2016 gelungen, die Beiträge zum Buch zu vereinen.

Nichtsdestotrotz freuen wir uns außerordentlich, Helmut G. Walther das Werk...

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