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Neue Wege zur Verbvalenz I

Theoretische und methodologische Grundlagen

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Maria José Domínguez Vázquez, Ulrich Engel and Gemma Paredes Suárez

Dieses Buch bietet einen Gesamtüberblick über die Entwicklung der Dependenz- und Valenzgrammatik sowie des Valenzbegriffes. Veranschaulicht am Sprachenpaar Deutsch-Spanisch eröffnet es neuartige Wege zur Beschreibung der Verbvalenz. Besonderen Eingang finden die unterschiedlichen Ansätze im Rahmen der Valenzgrammatik, der Zusammenhang zwischen der Valenztheorie und anderen Theorien, die häufig genannten Beschreibungsgrenzen der Valenztheorie und die damit zusammenhängenden Missverständnisse. Neben der kontrastiven Darstellung der Verbvalenz unter Berücksichtigung lexikographischer und grammatischer Aspekte erläutern die Autoren das lexikographische Verfahren, das der Erstellung des «Verbvalenzlexikons Deutsch-Spanisch» im zweiten Band zugrunde liegt.

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6. Wie wir vorgehen wollen

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6. Wie wir vorgehen wollen

6.1. Allgemeines

In einem kontrastiven Valenzlexikon müssen alle Informationen gegeben werden, die für Lernende und Lehrende der Zielsprache wichtig sind.

Wir geben also zum beschriebenen Verb Auskunft über

0. das Lemma, das wir grundsätzlich im Infinitiv, also der üblichen Wörterbuchform, nennen,

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