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Neue Wege zur Verbvalenz I

Theoretische und methodologische Grundlagen

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Maria José Domínguez Vázquez, Ulrich Engel and Gemma Paredes Suárez

Dieses Buch bietet einen Gesamtüberblick über die Entwicklung der Dependenz- und Valenzgrammatik sowie des Valenzbegriffes. Veranschaulicht am Sprachenpaar Deutsch-Spanisch eröffnet es neuartige Wege zur Beschreibung der Verbvalenz. Besonderen Eingang finden die unterschiedlichen Ansätze im Rahmen der Valenzgrammatik, der Zusammenhang zwischen der Valenztheorie und anderen Theorien, die häufig genannten Beschreibungsgrenzen der Valenztheorie und die damit zusammenhängenden Missverständnisse. Neben der kontrastiven Darstellung der Verbvalenz unter Berücksichtigung lexikographischer und grammatischer Aspekte erläutern die Autoren das lexikographische Verfahren, das der Erstellung des «Verbvalenzlexikons Deutsch-Spanisch» im zweiten Band zugrunde liegt.

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6.8.5. Präpositivergänzung

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6.8.5. Präpositivergänzung

Nicht alle Ergänzungen, die als Präpositionalphrase realisiert werden, gehören hierher. Die Präpositivergänzung ist dadurch definiert, dass sie eine einzige, nicht austauschbare Präposition enthält:

Diese Präposition tritt obligatorisch als Regens von Nominal- und von Pronominalphrasen auf. Ist die Ergänzung ausgebaut, so erscheint die Präposition meist auch als „Korrelat“:

(148) Anita hat nicht damit gerechnet, dass ihr heute kommt.

Anita no contaba con que vinierais hoy.

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