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Wort und Wortarten aus Sicht der gesprochenen Sprache

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Viktória Dabóczi

Trotz der langen Tradition und ihrer zentralen Rolle in der Grammatikschreibung gelten Wort und Wortarten als problematische Einheiten. Die Autorin greift die Kategorien umfassend auf und strebt eine Neuperspektivierung der Klassifikationen mit Berücksichtigung der gesprochenen Sprache an. Als Grundlage für dieses Vorhaben ist die Erarbeitung der Basis unentbehrlich. Ausgehend von den Merkmalen der konzeptionellen Mündlichkeit erarbeitet die Autorin die inhaltlichen Merkmale des Wortes aus der Sicht der gesprochenen Sprache und sucht die formale Realisierung zur Inhaltsseite. Sie zeigt, dass vieles, was man mit dem traditionellen Wortbegriff assoziiert, bei diesem Identifikationsprozess ausgeblendet werden muss.

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Bibliographie

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Ágel, Vilmos (1996): Finites Substantiv. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik 24. 16–57.

Ágel, Vilmos (2000): Valenztheorie. (= Narr Studienbücher). Tübingen: Narr.

Ágel, Vilmos (2004): Polylexikalität oder am Anfang waren mindestens zwei Wörter. Über eine Grundfrage (nicht nur) der Phraseologie. In: Brdar-Szabó, Rita/ Knipf-Komlósi, Elisabeth (Hrsg.): Lexikalische Semantik, Phraseologie und Lexikographie. Abgründe und Brücken. Festgabe für Regina Hessky. (= Duisburger Arbeiten zur Sprach- und Kulturwissenschaft 57). Frankfurt am Main et al.: Lang. 21–50.

Ágel, Vilmos (2005): „Wort-Arten” aus Nähe und Distanz. In: Knobloch, Clemens/ Schaeder, Burkhard (Hrsg.): Wortarten und Grammatikalisierung. Perspektiven in System und Erwerb. (= Linguistik – Impulse & Tendenzen 12). Berlin/New York: de Gruyter. 95–129.

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