Show Less
Restricted access

Die kalte Zwangsverwaltung

Freihändige Verwaltung massezugehöriger Grundstücke durch den Insolvenzverwalter aufgrund einer Verwertungsvereinbarung mit absonderungsberechtigten Gläubigern

Series:

Viviane Körner

Das Rechtsinstitut der kalten Zwangsverwaltung wurde von der Rechtspraxis als Alternative zur gerichtlichen Zwangsverwaltung entwickelt. Gegenstand ist eine Vereinbarung zwischen dem Insolvenzverwalter und den absonderungsberechtigten Gläubigern über deren Befriedigung aus den Mietforderungen ohne Durchführung eines gerichtlichen Zwangsverwaltungsverfahrens. Die Autorin untersucht zunächst die Grundlagen und Voraussetzungen der kalten Zwangsverwaltung und beschäftigt sich sodann umfassend mit dem Inhalt derartiger Verwertungsvereinbarungen. Abschließend stellt sie die wesentlichen Vor- und Nachteile der kalten Zwangsverwaltung gegenüber der gerichtlichen Zwangsverwaltung vergleichend dar.

Show Summary Details
Restricted access

Kapitel 6 Zusammenfassung und Ausblick

Extract

← 202 | 203 →

Kapitel 6  Zusammenfassung und Ausblick

In diesem Kapitel 6 werden zunächst in einem ersten Teil zusammenfassend nochmals die wesentlichen Ergebnisse dieser Arbeit dargestellt (vgl. nachfolgend unter A.). Hierbei wird insbesondere darauf eingegangen, welche Regelungen nach derzeitiger Rechtslage – ohne Kodifikation – in einer Verwertungsvereinbarung (zwingend) enthalten sein sollten.

Der zweite Teil dieses Kapitels gibt sodann einen Ausblick und widmet sich der Frage, ob es einer Kodifikation des Rechtsinstituts der kalten Zwangsverwaltung bedarf (vgl. nachfolgend unter B.).

A.  Zusammenfassung

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.