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Die Pflicht des Aufsichtsrats zur Offenlegung von Interessenkonflikten

Betrachtet im Lichte der allgemeinen Dogmatik des Interessenkonflikts im Privatrecht

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Hans-Joachim Berner

Dieses Buch beschäftigt sich mit den vielfältigen, ungeklärten und praktisch hoch relevanten Problemen des Aufsichtsrats als Organ des Interessenkonflikts. Wegen des spärlichen Normbestands im AktG gerät die allgemeine Gesetzesauslegung an ihre Grenzen. Hiervon ausgehend sucht der Autor nach Lösungen im größeren dogmatischen Zusammenhang. Er begreift den Interessenkonflikt als eigenständige Kategorie des Zivilrechts, für den sich einheitliche Lösungsmechanismen herausgebildet haben. Darüber hinaus entwickelt der Autor diese Dogmatik fort und bedient sich ihrer zur Lösung einer praktisch relevanten Frage: Inwiefern sind der Aufsichtsrat und seine Mitglieder zur Offenlegung von Interessenkonflikten verpflichtet?

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Vorwort

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Libro completo, saltat scriptor pede laeto.

Die Zeit, in der diese Arbeit entstanden ist, war wunderbar für mich. Sie hat mich geschult, bereichert, geprägt – und in vielfältiger Weise vor Herausforderungen gestellt. Diese hätte ich ohne die Unterstützung anderer nicht meistern können. Es drängt mich, Dank zu sagen.

An erster Stelle steht dabei mein Doktorvater. Ich habe mich durch Prof. Dr. Michael Martinek hervorragend betreut gefühlt: Er stand mir zu jeder Zeit als zugewandter Ratgeber und kritischer Gesprächspartner zur Verfügung, der mich in der Entwicklung eigener Gedanken ermutigt und die hierfür notwendigen Freiheiten gewährt hat. Danken möchte ich auch dem Zweigutachter, Prof. Dr. Hönn, der sein Gutachten – genau wie Prof. Dr. Martinek – in kürzester Zeit erstellt hat. Dank gebührt ferner Prof. Dr. Tiziana J. Chiusi und Prof. Dr. Hannes Ludyga, die sich sehr kurzfristig zusammen mit den beiden Gutachtern zur Bildung meiner Prüfungskommission bereit erklärt haben. All diese Mitglieder der Fakultät für Rechtswissenschaften der Universität des Saarlandes (und ihre Mitarbeiter) haben mich in den Genuss eines außergewöhnlich reibungslosen, zügigen und von Unterstützung geprägten Vollzugs meiner Promotion gebracht.

Nicht minder bedanken möchte ich mich bei meinen Eltern, Maria-Elisabeth und Dr. Hans Berner. Sie haben mich – wie seit jeher – auch bei der Promotion in jeder nur erdenklichen Weise gefördert und diese Arbeit so überhaupt erst möglich...

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