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Identität und Wissen in ausgewählten Werken Elie Wiesels und William Styrons

(Wissens-)Grenzen des Selbst

Magdalena Fober

Wie soll die Erinnerung an den Holocaust zukünftig gestaltet werden? Vor dem Hintergrund dieser Frage untersucht die Autorin Wissen und Identität in den Werken Wiesels und Styrons. Sie entwirft ein Analysemodell, das verschiedene Formen des Wissens sowie Ebenen und Methoden der Wissenstransformation in literarischen Schriften mit den Identitätstheorien George Herbert Meads und Stuart Halls verbindet. Dadurch wird sichtbar, welche Wissensarten sich in den Texten identifizieren lassen und welchen interpretatorischen Mehrwert sie im Hinblick auf menschliche Identität aufweisen. Das Buch macht deutlich, dass in der Holocaustliteratur noch Forschungslücken bestehen und dass die Aufarbeitung dieser Problematiken ein Weg sein kann, dem «Verblassen der Vergangenheit» entgegenzuwirken.

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Danksagung

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Mein ganz besonderer Dank gilt meinen Eltern Joanna-Katarzyna und Leszek-Peter Fober für ihre Unterstützung und ihren Rückhalt, ihren Zuspruch, und ihren immerwährenden Optimismus. Nie wiem jak mam wam za to wszystko dziękować. Meinen Eltern ist – in größter Liebe – dieses Buch gewidmet.

Ich danke meiner Doktormutter und Erstgutachterin Frau Prof. Dr. Carmen Birkle für ihre sehr engagierte Betreuung, für ihre kreativen Ideen, ihre konstruktiven Rückmeldungen und für den fachlichen Austausch, von dem diese Arbeit sehr profitiert hat. Des Weiteren gebührt mein Dank Herrn Prof. Dr. Alfred Hornung für die Übernahme des Zweitgutachtens und für seine bedeutsamen Anmerkungen.

Ohne die Unterstützung, den Zuspruch und den Beistand meiner Freundinnen und Freunde wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen – ich danke Euch sehr dafür! Hier insbesondere Anna Medlin, Christina Wamser, Elli Kücükkaplan, Florian Lamprecht, Helena Pranjic, Johanna Schnabel, Katja und Jochen Zoth, Lena-Maria Demel, Patrick Daum, Sara Bildau … und natürlich Lina!

Mein außerordentlicher Dank gilt meinem Verlobten Carlo Thielmann für seinen unerschütterlichen Glauben an dieses Projekt, für seine Weitsicht, seinen Rückhalt und für seine zahlreichen bereichernden und aufmunternden Worte und Gesten – ohne Dich wäre Nichts.

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