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Das neue Glücksspielrecht unter besonderer Berücksichtigung von Online-Glücksspielen

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Stefanie Ruth Fuchs

Die Autorin leistet einen Beitrag zur Debatte über den Reformbedarf des Glücksspielrechts. Sie analysiert die Glücksspielregulierung gemäß dem GlüStV 2012, vergleicht diesen Vertrag mit den Regelungen des ehemaligen GlüG SH und überprüft ihn auf seine Verfassungs- und Unionsrechtskonformität. Hierzu behandelt sie die einschlägige Rechtsprechung (insbesondere vom EuGH, BVerfG, BVerwG sowie BGH) und bespricht die Stellungnahmen der EU-Kommission. Abschließend folgt eine ökonomische Analyse. Da Sportwettveranstalter für ihre Wettangebote die Sportdatenbanken der Sportveranstalter verwenden, beantwortet dieses Buch die Frage, welche Rechte den Sportveranstaltern nach derzeitiger Rechtslage an ihren Sportdatenbanken zustehen und ob es sinnvoll wäre, neue Rechte zu schaffen.

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Teil I: Der Begriff des öffentlichen Glücksspiels, die Historie des Glücksspielrechts sowie dessen privat- und strafrechtliche Grundlagen

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Teil I:

Der Begriff des öffentlichen Glücksspiels, die Historie des Glücksspielrechts sowie dessen privat- und strafrechtliche Grundlagen

Da die vorliegende Arbeit sich mit dem öffentlichen Glücksspiel befasst, bedarf es als erstes einer Definition dieses Begriffs. Daran schließt sich eine Erörterung der Historie des Glücksspielverwaltungsrechts an. Das Glücksspielrecht ist eine Querschnittsmaterie, die neben verwaltungsrechtlichen Vorschriften auch Normen des Privat- sowie des Strafrechts umfasst.33 ← 11 | 12 →


33 Streinz/Liesching/Hambach, in Streinz/Liesching/Hambach, Glücks- und Gewinnspielrecht in den Medien, Vorwort; Voßkuhle/Bumke, Rechtsfragen der Sportwette, 2002, Seite 15.