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Paul Zechs Exilwerk

Zwischen postkolonialer Anerkennung und exotistischer Vereinnahmung indigener Völker Lateinamerikas

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Kora Busch

Aus einem neuen Blickwinkel analysiert diese Untersuchung die Ebene, die sich hinter den Exotismen des (Exil-)Werks Paul Zechs verbirgt: Die vehemente Kritik der anhaltenden Vertreibung indigener Völker verbunden mit der Monierung der Umweltzerstörung des industrialisierten Menschen. Unter Heranziehung postkolonialer und ökokritischer Theorien, hybrider Modelle und Alteritätskonzepte interpretiert die Autorin veröffentlichte und unveröffentlichte Exiltexte Zechs. Dabei zeigt sie auf, wie sich die untersuchten Werke in eine Reihe von Medien neueren Datums einfügen, die zwischen kolonial-exotistischem Begehren des Fremden und Anerkennung kultureller Andersheit beziehungsweise Gleichwertigkeit changieren.

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Danksagung

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Mein Dank gilt meinem Doktorvater Prof. Dr. Michael Hofmann, der sich sofort bereit erklärte, meine Arbeit zu betreuen und mir während des Schreibprozesses wertvolle Hinweise gab. Auch danke ich Frau Prof. Dr. Rita Morrien für die Übernahme des Zweitgutachtens.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Dr. Alfred Hübner, der mir seine zahlreichen Zech-Texte und Kopien zuschickte, um mein Projekt zu unterstützen.

Zudem möchte ich dem Mentorinnenprogramm der Universität Paderborn, vor allem Dr. Julia Steinhausen und Natalie Velibeyoglu und meiner Mentorin, Privatdozentin Dr. Natascha Ueckmann danken.

Schließlich danke ich Jonas Haas für die Hilfe bei der Formatierung sowie meinen Eltern und meinen Tieren für die moralische Unterstützung.

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