Show Less
Restricted access

Shoot-Out-Klauseln

Radikale Trennungsverfahren im Gesellschaftsrecht

Series:

Alexander Brockmann

Dieses Buch widmet sich umfassend den bisher nur wenig beachteten «Shoot-Out-Klauseln». Diese gesellschaftsinternen, ergebnisoffenen Verfahren dienen der radikalen Trennung von Gesellschaftern und erfreuen sich im angloamerikanischen Rechtsraum seit langer Zeit großer Beliebtheit. In Deutschland und Europa nahm ihr Bekanntheitsgrad erst in den letzten Jahren zu. Praktische Hinweise zu ihrer sachgerechten Umsetzung sind nur sporadisch vorhanden und umfassende Abhandlungen zu diesen Klauseln fehlen gänzlich. Der Autor schließt diese Literaturlücke. Er beleuchtet Ziele, Wirkungen sowie mögliche Risiken von Shoot-Out-Klauseln und untersucht ihre rechtliche Wirksamkeit im In- und Ausland. Zuletzt macht er die gefundenen Ergebnisse für die Klauselgestaltung nutzbar und stellt dem Rechtspraktiker umfangreiche Gestaltungshinweise zur Verfügung. Dieses Buch eignet sich damit auch als Handbuch für die Gestaltungspraxis.

Show Summary Details
Restricted access

Vorwort und Danksagung

Extract



Eine Dissertation zu schreiben ist sicherlich eine besondere Herausforderung und ein ehrgeiziges Projekt. Umso ehrgeiziger, wenn man sich vornimmt, dieses Projekt innerhalb nur eines Jahres zu verwirklichen.

Nachdem dies nun tatsächlich geschafft ist, gilt mein Dank insoweit dem gesamten Team des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Privatrechtsgeschichte sowie Handels- und Gesellschaftsrecht der FernUniversität in Hagen, das mich stets gefördert und unterstützt und mir so die Arbeit wesentlich erleichtert hat.

Hervorzuheben sind an dieser Stelle freilich Herr Prof. Dr. Andreas Bergmann und Herr Dr. Frank Spohnheimer. Ersterer, weil er mich stets vertrauensvoll betreut hat, ohne aber meine wissenschaftliche Freiheit und Selbständigkeit einzuengen. Zweiterer, weil ich ohne sein Engagement den Weg an den Lehrstuhl wohl nie gefunden hätte und die vorliegende Dissertation ein Wunschtraum geblieben wäre.

Diese Arbeit wäre aber ebenfalls nie zustande gekommen ohne die Unterstützung meiner Familie, meiner Freundin und meiner Freunde. Ich danke euch dafür, dass ihr stets mit Rat, Tat, Ablenkung, Zerstreuung, Wärme und so vielem mehr an meiner Seite steht. Ich möchte an dieser Stelle darauf verzichten, jeden Einzelnen namentlich zu nennen. Es wären zu viele Personen zu erwähnen und die Angesprochenen wissen ohnehin, dass sie gemeint sind.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.