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Auf den Spuren der Deutschen in Mittel- und Osteuropa

Sławomira Kaleta-Wojtasik in memoriam

Series:

Piotr A. Owsiński, Andrzej S. Feret and Grzegorz M. Chromik

Das Buch präsentiert Forschungsergebnisse zur Geschichte der deutschen Sprache in Polen sowie in Mittel- und Osteuropa. Die Autoren untersuchen anhand historischer Texte die Siedlungsorte von Deutschen während der Ostkolonisation und die Wanderungsbewegung, die bereits im Mittelalter einsetzte. Die Bandbreite der analysierten Texte reicht dabei von mittelalterlichen Dokumenten des ausgehenden 14. Jahrhunderts über Briefe aus dem 16. und 17. Jahrhundert, bis zur kritisch betrachteten Reiseliteratur des 20. Jahrhunderts. Für die Betrachtung vergangener Lebensumstände dient die fixierte Sprache den Beiträgern als Spiegel der Geschichte dieser Regionen und der Geschichte Europas.

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Autorinnen und Autoren der Beiträge

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Prof. Dr. habil. HANNA BIADUŃ-GRABAREK – außerplanmäßige Professorin am Institut für Angewandte Linguistik und Translationswissenschaft der Universität Gdańsk und Direktorin des Instituts, promovierte an der Universität Wrocław mit der Arbeit Die Valenz der untrennbar zusammengesetzten Zeitwörter im Bereich des lexikalischen Minimums und habilitierte an der Universität Gdańsk mit der Arbeit Das Bild der Ereignisse des Jahres 1989 in Polen im Organ des ZK der SED „Neues Deutschland“ als Beispiel der Sprachmanipulation. Ihre Hauptinteressengebiete sind Syntax und Geschichte der deutschen Sprache, Sprachmanipulation, deutsch-polnische Sprachkontakte und Methodik des Deutschunterrichts.

Prof. Dr. habil. JÓZEF GRABAREK – ordentlicher Professor am Institut für Angewandte Linguistik und Translationswissenschaft der Universität Gdańsk, Herausgeber der Serie Schriften zur diachronen und synchronen Linguistik und Absolvent der Leipziger Germanistik, promovierte an der Universität Poznań mit der Arbeit Die Sprache des Schöffenbuches der Alten Stadt Toruń und habilitierte an der Universität Wrocław mit der Arbeit Indikatoren des Grundes im deutschen und polnischen einfachen Satz. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Geschichte der deutschen Sprache, Syntax des Deutschen, kontrastive Linguistik Deutsch-Polnisch, Translationswissenschaft und Methodik des Deutschunterrichts.

Prof. Dr. habil. JÓZEF WIKTOROWICZ – ordentlicher Professor am Institut für Germanistik der Universität Warszawa; Forschungsschwerpunkte: Deutsche Sprachegeschichte, historische Semantik, Kanzleisprachenforschung; Publikationen: System fonologiczny języka niemieckiego ksiąg miejskich Krakowa w XIV wieku [Das phonologische System der deutschen Sprache in den Krakauer Stadtbüchern des 14. Jahrhunderts], Warszawa 1981; Die semantische Analyse der...

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