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Die Figur Cherubino in Mozarts «Le Nozze di Figaro»

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Lara Babbar

Die Autorin schlägt anhand der Figur des Cherubino einen Bogen von der Komödienvorlage Beaumarchais über Da Pontes Libretto und Mozarts Partitur bis hin zum Vergleich von Tonaufnahmen des 20. und 21. Jahrhunderts. Im Bereich der Interpretationsforschung besteht die methodische Herausforderung in dem Versuch, die analytische Auswertung schriftlicher und akustischer Musikquellen zusammenzuführen und so letztlich zum erklingenden Phänomen vorzudringen. Diese Darstellung ergänzt die Autorin materialreich mit Oszillogrammen, Tabellen und Notenbeispielen.

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Danksagung

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Mein besonderer Dank gilt in erster Linie meinem verehrten Betreuer, Herrn Prof. Dr. Manfred Hermann Schmid, insbesondere für das Vertrauen und die Begleitung meiner Arbeit. Ebenso bedanke ich mich ausdrücklich bei Herrn Prof. Dr. Thomas Schipperges, der mir in der Schlussphase meiner Promotion als Zweitbetreuer mit immer wertvollen Hinweisen Anstöße gegeben hat, besonders für den Schreibrhythmus.

Mein Dank gilt dem Centro de Cooperação Internacional Brasil-Alemanha CCIBA-UFPR, dem Baden-Württembergischen Brasilien-Zentrum, dem DAAD (Stibet-Doktoranden) sowie der Universität Tübingen für die finanzielle Förderung und Unterstützung nach dem Landesgraduiertengesetz.

Ich danke herzlich meinem Kollegen Bert Klein. Er hat mich seit dem Beginn meiner Promotion mit großer Geduld begleitet und mir mit sprachlichen Korrekturen meiner Texte geholfen. Er war mir immer ein geschätzter Gesprächspartner, Zuhörer sowie Klavierbegleiter.

Mein Dank geht auch an Mag. Stephanie Krenner, Sachbearbeiterin der Kataloge zu Mozarts Ton- und Filmsammlung der Internationalen Stiftung Mozarteum in Salzburg, sowie an Tanja Seifert für die sprachliche Schlusskorrektur und an Dr. Felix Loy für das Lektorat. Für die technische Hilfe bei der Arbeit danke ich Anaïz Dessartre, Moritz Heinle, Serge Paulus und Christoph Hallerstede.

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