Show Less
Restricted access

Pflichtenkollisionen von Geschäftsleitern

Series:

Andreas G. Mahret

Geschäftsleiter von Kapitalgesellschaften sehen sich nicht selten Verhaltensanforderungen ausgesetzt, die in einem scheinbar unlösbaren Widerspruch zueinander stehen: So sollen sie bei materieller Insolvenz der Gesellschaft keine Zahlungen leisten, gleichzeitig aber unter Strafandrohung Sozialversicherungsbeiträge abführen. Sie sollen räuberische Aktionäre nicht «auskaufen» dürfen, gleichzeitig aber Schäden von der Gesellschaft fernhalten. Bei Vorstandsdoppelmandaten sollen sie sogar mehreren Gesellschaften dienen, dabei aber nur die Interessen einer Gesellschaft verfolgen. Leitungsorgane fragen sich zu Recht, wie sie sich in einem solchen Dilemma verhalten sollen. Dieses Buch gibt ihnen erstmals fallübergreifende Regeln zur Bewältigung von Pflichtenkollisionen an die Hand.

Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Extract



Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2016/17 von der Juristischen Fakultät der Universität Osnabrück als Dissertation angenommen. Die Disputation fand am 25.01.2017 statt.

Gerne nutze ich die Gelegenheit, um mich bei all denen zu bedanken, die mir auf dem Weg meiner Ausbildung und der Abfassung dieser Arbeit mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben. Dies gilt zunächst und im Besonderen für meinen Doktorvater, Prof. Dr. Andreas Fuchs LL.M., der in mir nicht nur das Interesse an einer wissenschaftlichen Arbeit geweckt hat, sondern der mir auch die passenden Rahmenbedingungen für die Ausarbeitung geschaffen hat. Für das Vertrauen und die lang gehaltenen Zügel bin ich besonders dankbar. Herrn Prof. Dr. Marcus Bieder danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Beiden gilt mein Dank für die Aufnahme in die Schriftenreihe der Osnabrücker Schriften zum Unternehmens- und Wirtschaftsrecht.

Besonders bedanken möchte ich mich beim ehemaligen Institut für Mittelstandsfragen an der Universität Osnabrück (IfMOS) für die Gewährung des großzügigen Stipendiums, ohne das die Realisierung der Arbeit nicht in dieser Form möglich gewesen wäre.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.