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Arbeitnehmerüberlassung aus vertragsrechtlicher Perspektive

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Antje Hirsch-Hottes

Als Reaktion auf den Ruf der Wirtschaft nach weiterer Flexibilisierung ist der aktuelle Arbeitsmarkt geprägt durch die zunehmende Bereitstellung von Arbeitsleistung jenseits des klassischen zweiseitigen Arbeitsverhältnisses. Ein Instrument dieser Flexibilisierung ist die Beschäftigung im Wege der Arbeitnehmerüberlassung, deren rechtlicher Rahmen im AÜG nur unvollständig geregelt ist. Die Autorin beschäftigt sich mit der allgemein-schuldrechtlichen Einbettung des der Arbeitnehmerüberlassung zugrundeliegenden komplexen Dreiecksverhältnisses zwischen Verleiher, Leiharbeitnehmer und Entleiher. Weiterhin erkennt die Autorin einen Reformbedarf bezüglich der Regelung der Rechtsfolgen bei illegaler Arbeitnehmerüberlassung und entwickelt einen umfassenden Vorschlag zur gesetzlichen Neuregelung.

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Danksagung

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Die vorliegende Arbeit wurde als Dissertation im September 2016 durch die EBS Law School der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Wiesbaden, angenommen. Mein erster Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Matthias Weller, Mag. rer. publ., für dieses interessante Thema, seine Unterstützung und die wert- vollen Anregungen während der Anfertigung meiner Dissertation. Weiterhin bedanken möchte ich mich bei meinem Zweitkorrektor, Prof. Dr. Felipe Temming, LL.M. (LSE), für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Herrn Prof. Dr. Abbo Junker danke ich für die freundliche Aufnahme in die Schriftenreihe „Schriften zum Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht“. Ein großer Dank geht an die Mitarbeiter der Bibliothek der EBS Law School, insbesondere Frau Nicole Baier, Frau Dagmar Seuthe und Frau Peggy Hanisch, die mich bei meiner Literaturrecherche hervorragend unterstützt haben. Herrn Reinhold Breidert und meinen Kollegen vom Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht und Internationales Privatrecht der EBS Law School, Herrn Dr. Daniel Elias Serbu und Johanna Lange, gilt ein großer Dank für das be- sonders aufmerksame Korrekturlesen und die konstruktiven Diskussionen. Tief verbunden bin ich meiner Familie, besonders meinem Mann Herrn Dr. Lutz Hirsch, meinen Eltern Sylke und Reinhard Hottes, meinem Bruder Nils Hottes und meinen Großeltern Gisela und Alfred Bartsch sowie Klara und Heinz Hottes, die mich während der Erstellung dieser Arbeit durch ermunternde Worte und Gesten sehr hilfreich unterstützten. Antje Hirsch-Hottes Januar 2017

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