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Anwendungsvoraussetzungen und -bereich des Common European Sales Law

Im Vergleich mit dem UN-Kaufrecht und den Principles of Asian Contract Law

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Jongduk Lee

Heutzutage ist das Privatrecht von der riesigen Welle der Globalisierung nicht ausgenommen. Der Autor untersucht anhand des CESL-Projekts, ob und wie ein zusätzliches europaweit einheitliches Kaufrecht wirklich sinnvoll und praktikabel ist oder in Zukunft tatsächlich verwirklicht werden kann. Einheitliche Vertragsrechte befinden sich im Umbruch und werden gleichzeitig auf regionaler und internationaler Ebene geschmiedet. Eines der ambitionierten Projekte in diesem Zusammenhang ist sicher die Kodifikation eines einheitlichen europäischen Kaufrechts. Das politisch geprägte CESL und die rein wissenschaftlichen PACL (Principles of Asian Contract Law) stehen derzeit jeweils auf dem Prüfstand.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2016/2017 vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Konstanz als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Schrifttum sind bis November 2016 berücksichtigt.

Mein aufrichtiger Dank gilt meiner geschätzten Doktormutter, Frau Prof. Dr. Astrid Stadler, für die Anregung des Themas sowie die ständige Unterstützung durch viele Hinweise und Ratschläge. Darüber hinaus bin ich ihr für die Aufnahme der Arbeit in die Schriftenreihe „Schriften zum internationalen Privat- und Verfahrensrecht“ sehr dankbar. Herrn Prof. Dr. Michael Stürner, M. Jur. (Oxford), gilt auch mein besonderer Dank für die zügige Erstattung des Zweitgutachtens. Er hat meine Arbeit mit einem jederzeit offenen Ohr für meine Anliegen und mit wertvollen Hinweisen begleitet.

Zu Dank bin ich auch allen verpflichtet, die mir durch das Lesen der Korrekturen u. ä. bei der Fertigstellung der Arbeit geholfen haben, insbesondere Herrn Dr. Matthias Klöpfer, Herrn LL.M. Fabian Stutz, Herrn LL.M Alexander Eggers, Herrn Robert Bergmann, Herrn Hannes Bürgelin und alle anderen unseres Lehrstuhls. Dazu kommt unbedingt Frau Gabi Reichle.

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