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Der Umgang mit Geschichte im historischen Roman der Gegenwart

Am Beispiel von Uwe Timms «Halbschatten», Daniel Kehlmanns «Vermessung der Welt» und Christian Krachts «Imperium»

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Max Doll

Ausgehend vom anhaltenden Vorwurf, der historische Roman betreibe Geschichtsklitterei, kann dieses Buch zeigen, dass das Genre in der Gegenwart sogar in seinen postmodernen Ausprägungen produktiv mit Geschichte verfährt. Zu diesem Zweck interpretiert der Autor nicht nur drei ausgewählte Werke, sondern erschließt sie im genauen Abgleich mit ihren Quellen und erörtert, dass historische Romane Geschichte nicht nur zu Unterhaltungszwecken nutzen. Vielmehr erfolgt eine sinnstiftende Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Material; in Veränderungen und Verfremdungen lässt sich eine klare, nicht minder korrekte Aussageabsicht erkennen, die lediglich auf eine unmittelbare Reproduktion von Quellen verzichtet.

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Danksagung

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Diese Arbeit wäre ohne die Unterstützung dritter Personen schwerlich zu realisieren gewesen. Mein ganz besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Christian Dawidowski. Seine Anregungen und sein ansteckender Enthusiasmus waren eine stete Quelle der Motivation; sie haben wesentlich zum erfolgreichen Abschluss des Forschungsprojekts beigetragen. Möglich gemacht hat die Arbeit außerdem die ausdauernde und vielfältigste Unterstützung durch meine Familie.

Osnabrück, 2017←5 | 6→ ←6 | 7→

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