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Der Anspruch auf Freizeitausgleich

Eine rechtsdogmatische Analyse

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Hilmar Rölz

Der Freizeitausgleich ist zu einem festen Bestandteil der arbeitsvertraglichen Praxis geworden, was insbesondere Folge der veränderten Wertschätzung der «Selbstverwirklichung» außerhalb der Arbeit ist. Geläufig ist er vor allem als Ausgleich für Überstunden. Seine Erscheinungsformen sind jedoch nicht nur auf den Ausgleich für Überstunden beschränkt, sondern auch in anderen Bereichen des Arbeitsrechts, wie der Nachtarbeit oder der ehrenamtlichen Betriebsratstätigkeit, wiederzufinden. So verankert der Anspruch in unserem allgemeinen Sprachgebrauch ist, seine rechtsdogmatischen Grundlagen sind nahezu unergründet. Der Autor nimmt dies zum Anlass, den Anspruch einer systematischen Untersuchung zu unterziehen.

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Vorwort

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Diese Arbeit wurde im Wintersemester 2016/17 von der Juristischen Fakultät der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur konnten bis Januar 2016 berücksichtigt werden.

Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Roland Schwarze, für seine Unterstützung und sein persönliches Engagement bei der Betreuung dieser Arbeit. Er unterstützte mich nicht nur bei der Eingrenzung und Konzeption des Themas, sondern brachte die Arbeit immer wieder durch wertvolle Anregungen und Ratschläge voran. Durch seine konstruktiven Anmerkungen und Hinweise sowie nicht zuletzt seine jederzeitige Diskussionsbereitschaft hat er sehr zum Gelingen meiner Arbeit beigetragen. Ebenfalls herzlich bedanken möchte ich mich bei Herrn Prof. Dr. Dr. Peter Salje für die freundliche Übernahme des Zweitgutachtens sowie bei Herrn Prof. Dr. Hermann Butzer für die zügige Abwicklung des Promotionsverfahrens.

Ein herzlicher Dank gebührt meinen Kollegen und Freunden, denen ich über meine Promotionszeit begegnet bin und die mich in meinem Vorhaben durch konstruktive Gespräche und hilfreiche Denkanstöße stets unterstützt haben. Zu nennen sind hier insbesondere meine Kollegen aus meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Kanzlei Baker & McKenzie in Düsseldorf und meine Kollegen des Büros Hannover der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

Schließlich möchte ich meiner Familie danken, die mir in jeder Lebenslage ein Rückhalt ist. Mein größter Dank gilt dabei meinen Eltern, Silvia und Hans Rölz, die mir meine gesamte Ausbildung erm...

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