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Graphematische Untersuchungen zur ostdeutschen «Apostelgeschichte» aus dem 14. Jahrhundert

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Piotr A. Owsiński

Die Monographie präsentiert die Ergebnisse der graphematischen Analyse der deutschen Übersetzung der «Apostelgeschichte» aus dem 14. Jahrhundert. Der Autor analysiert die Ergebnisse insbesondere im Hinblick auf die Ostkolonisation. Die Studie korrespondiert mit den Forschungen zum Mittel- und Frühneuhochdeutschen und den Kanzleisprachen, in denen die mundartlichen Sprachmerkmale aus dem ostmitteldeutschen Dialektkreis mit der Koexistenz von nieder- und oberdeutschen Elementen schriftlich fixiert wurden. Der Autor untersucht die Sprachmerkmale der sächsischen Kanzlei in ihrer regionalen, für die Kanzlei des Deutschordensstaates charakteristischen Prägung.

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4 Graphematische Analyse der deutschen Übersetzung der Apostelgeschichte von St. Lukas

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4.1 Monophthonge

In der vorliegenden Arbeit fußen wir auf der Beziehung von Graphemen zu den vermutlichen Phonemen des Mittelhochdeutschen, z.B. (i) kann ein Allograph des mhd. Graphems sein.

Die mhd. Grapheme erscheinen in spitzen Klammern, während ihre in unserem Korpus auftretenden Varianten in runde Klammern gesetzt werden.

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