Show Less
Restricted access

Graphematische Untersuchungen zur ostdeutschen «Apostelgeschichte» aus dem 14. Jahrhundert

Series:

Piotr A. Owsiński

Die Monographie präsentiert die Ergebnisse der graphematischen Analyse der deutschen Übersetzung der «Apostelgeschichte» aus dem 14. Jahrhundert. Der Autor analysiert die Ergebnisse insbesondere im Hinblick auf die Ostkolonisation. Die Studie korrespondiert mit den Forschungen zum Mittel- und Frühneuhochdeutschen und den Kanzleisprachen, in denen die mundartlichen Sprachmerkmale aus dem ostmitteldeutschen Dialektkreis mit der Koexistenz von nieder- und oberdeutschen Elementen schriftlich fixiert wurden. Der Autor untersucht die Sprachmerkmale der sächsischen Kanzlei in ihrer regionalen, für die Kanzlei des Deutschordensstaates charakteristischen Prägung.

Show Summary Details
Restricted access

5 Nebensilbenvokalismus

Extract



Was den Nebensilbenvokalismus anbelangt, so lässt sich keinesfalls verlernen, dass er nicht mit den Regelmäßigkeiten innerhalb des Haupttonvokalismus gleichgestellt werden darf. Das charakteristische Zeichen auf der graphischen Ebene ist , wobei es durch unterschiedliche Varianten vertreten wird. In Betracht kommen: (i) und (o), wobei die Konsquenz ihrer Verwendung nicht eisern ist und von der jeweiligen Vor- oder Nachsilbe abhängt

5.1 Vorsilben



You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.