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Das Verhältnis zwischen privater und behördlicher Durchsetzung des EU-Kartellrechts

Untersuchung des rechtlichen Rahmens für die Koordinierung der beiden Durchsetzungsformen auf der Unionsebene

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Mariusz Motyka-Mojkowski

Dieses Buch beschäftigt sich mit der Frage des Verhältnisses zwischen der privaten und der behördlichen Durchsetzung des EU-Kartellrechts. Es hinterfragt insbesondere, ob sich dem geltenden Unionsrecht eine Aussage zur Ausgestaltung der Beziehung zwischen den beiden Durchsetzungsformen entnehmen lässt. Der Schwerpunkt liegt in der Untersuchung des primärrechtlichen Regelungsrahmens der kartellrechtlichen Schadensersatzrichtlinie 2014/104/EU. In dieser Gestalt wählte der Unionsgesetzgeber eine Lösung zur Beseitigung der Spannungen zwischen behördlicher und privater Kartellrechtsdurchsetzung. Der Autor vertritt die Auffassung, dass sich die Richtlinie mit dem primärrechtlichen Durchsetzungsmodell nicht vereinbaren lässt und sie einer Korrektur bedarf.

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Literaturverzeichnis

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Ackermann, Thomas, Prävention als Paradigma: Zur Verteidigung eines effektiven kartellrechtlichen Sanktionssystems, ZWeR 2010, 329–352

Ackermann, Thomas, Kartellrecht und Verbraucherschutzrecht: Zur Notwendigkeit eines gemeinsamen Verbraucherleitbildes, in: Herausforderungen für die Wettbewerbsordnung. Kartellrecht zwischen Industriepolitik und Verbraucherschutz. Referate des 46. FIW-Symposioms, Köln 2013, S. 73–90

Ackermann, Thomas, The Interaction of Public and Private Antitrust Enforcement – The Calculation of Fines and Damages, in: Kai Hüschelrath/Heike Schweitzer (Hrsg.), Public and Private Enforcement of Competition Law in Europe, Berlin 2014, S. 63–76

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