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«Was sagt die Wikipedia?»

Studie zur Präsenz von Fachinhalten der Germanistischen Mediävistik in der deutschsprachigen Ausgabe der Online-Enzyklopädie Wikipedia

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Angelika Kuchling, MA

Das Buch untersucht aus der Perspektive der germanistischen Mediävistik, inwieweit facheinschlägige Wikipedia-Artikel profunde Informationsquellen liefern oder zumindest eine verlässliche Erstinformation bieten. Zur Klärung dieser Frage rekapituliert die Autorin die allgemeine Geschichte der Enzyklopädie bis hin zur Etablierung der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Repräsentative Metadaten auf Basis des Qualitätsbegriffs der Wikipedia bilden im Anschluss den Ausgangspunkt für eine semiautomatische Analyse von Artikeln zur mittelalterlichen Sprache und Literatur. Die Autorin stützt das Ergebnis durch kritische Detailanalysen.

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8 Quellenverzeichnis

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8    Quellenverzeichnis

8.1    Literatur- und Siglenverzeichnis

Becker, Hans-Jürgen: Das Spannungsfeld Kaisertum – Papsttum – Konzil aus der Sicht des Konrad von Megenberg. In: Konrad von Megenberg (1309-1374): ein spätmittelalterlicher „Enzyklopädist“ im europäischen Kontext. Hrsg. von Edith Feistner. Wiesbaden: Reichert 2011. (= JOWG. 18.) S. 329−344.

Brändle, Andreas: Zu wenige Köche verderben den Brei. Eine Inhaltsanalyse der Wikipedia aus Perspektive der journalistischen Qualität, des Netzeffekts und der Ökonomie der Aufmerksamkeit. Zürich, Lizentiatsarb. 2005. Online unter: https://www.academia.edu/283259/Zu_Wenige_K%C3%B6che_Verderben_Den_Brei

Brunner, Horst: Geschichte der deutschen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit im Überblick. Erw. u. bibl. erg. Ausg. Stuttgart: Reclam 2007.

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