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Matthias Claudius als Literaturkritiker

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Geeske Göhler-Marks

Die Autorin befasst sich mit dem literaturkritischen Werk von Matthias Claudius im Rahmen des Rezensionswesens im 18. Jahrhundert. Claudius verfasste die meisten seiner Kritiken als Redakteur der Zeitung des «Wandsbecker Bothen» und nahm die Besprechungen größtenteils später in seine gesammelten Werke «Asmus omnia sua secum portans» auf. Die Untersuchung markiert die besondere Form der Poetisierung, die die Rezensionen im Werk von Claudius erfahren. Als kleine Kunstwerke stehen sie in den Asmus-Bänden gleichberechtigt neben den Gedichten und sonstigen Prosatexten. Auf der Grundlage der inhaltlichen und stilistischen Analyse der einzelnen Besprechungen fragt die Autorin, welche Position Claudius innerhalb der literarhistorischen, theologischen und philosophischen Diskurse seiner Zeit eingenommen hatte.

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Literaturverzeichnis

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Schriften und Werke von Matthias Claudius

– Der Wandsbecker Bothe. Erster [-Fünfter] Jahrgang 1771[–1775] redigiert von Matthias Claudius. Hrsg. von Karl Heinrich Rengstorf und Hans-Albrecht Koch. Hildesheim; New York: Georg Olms Verlag 1978.

– Asmus omnia sua secum portans oder Sämtliche Werke des Wandsbecker Boten. Nach dem Text der Erstausgaben (Asmus 1775–1812) und den Originaldrucken (Nachlese) samt 10 Bildtafeln von Chodowiecki und den übrigen Illustrationen der Erstausgaben. Verantwortlich für die Textredaktion: Jost Perfahl. Mit Nachwort und Bibliographie von Rolf Siebke, Anmerkungen von Hansjörg Platschek sowie einer Zeittafel. 5. Aufl. München: Winkler 1984.

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