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Matthias Claudius als Literaturkritiker

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Geeske Göhler-Marks

Die Autorin befasst sich mit dem literaturkritischen Werk von Matthias Claudius im Rahmen des Rezensionswesens im 18. Jahrhundert. Claudius verfasste die meisten seiner Kritiken als Redakteur der Zeitung des «Wandsbecker Bothen» und nahm die Besprechungen größtenteils später in seine gesammelten Werke «Asmus omnia sua secum portans» auf. Die Untersuchung markiert die besondere Form der Poetisierung, die die Rezensionen im Werk von Claudius erfahren. Als kleine Kunstwerke stehen sie in den Asmus-Bänden gleichberechtigt neben den Gedichten und sonstigen Prosatexten. Auf der Grundlage der inhaltlichen und stilistischen Analyse der einzelnen Besprechungen fragt die Autorin, welche Position Claudius innerhalb der literarhistorischen, theologischen und philosophischen Diskurse seiner Zeit eingenommen hatte.

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Zugl.: Bremen, Univ., Diss., 2016

Gedruckt mit Unterstützung der Theodor-Spitta-Gesellschaft e.V. (Bremen).

Umschlagabbildung: Matthias Claudius. Lithographie von Otto Speckter. Mit freundlicher Genehmigung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

D 46 ISSN 2193-7184 ISBN 978-3-631-72894-9 (Print) E-ISBN 978-3-631-73082-9 (E-PDF) E-ISBN 978-3-631-73083-6 (EPUB) E-ISBN 978-3-631-73084-3 (MOBI)

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