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Mobile Marketing

Eine experimentelle Studie über den Einfluss von mobilen Verkaufsfördermaßnahmen auf die Einstellungsbildung und die Verhaltensabsichten

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Katharina Lange

Anhand unterschiedlicher Produktkategorien untersucht diese experimentelle Studie den wachsenden M-Commerce-Markt. Die Autorin führt aus, wie der mobile Kommunikationskanal für Unternehmen eine Vielzahl einzigartiger Eigenschaften bietet. Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei, welchen Einfluss Mobile Marketing auf die Einstellungsbildung hat und wie mobile Verkaufsfördermaßnahmen die Kaufentscheidung beeinflussen. Die Autorin fragt, welchen Einfluss QR-Codes, als pull-basierte mobile Verkaufsfördermaßnahme, auf Einstellung und Verhalten haben und stellt fest, dass die Stärke des Einflusses zwischen den Produktkategorien variiert.

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5 Ergebnisse der empirischen Untersuchung

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5 Ergebnisse der empirischen Untersuchung

Die Zielsetzung des fünften Kapitels besteht in der Darstellung und Interpretation der Ergebnisse. Nach der Operationalisierung des Untersuchungsmodells und der Durchführung des Experiments werden die entstandenen Datensätze analysiert. Zunächst wird die Stichprobe auf Repräsentativität geprüft und der Umgang mit fehlenden Daten geklärt. Danach werden die Gütekriterien des Messmodells geprüft (5.1). Anschließend werden die Ergebnisse, einschließlich der zu prüfenden Annahmen zur Durchführung einer MANOVA dargelegt und die aufgestellten Hypothesen beantwortet (5.2). Das Kapitel schließt mit der Zusammenfassung und Interpretation der Ergebnisse (5.3).

5.1 Darstellung der Stichprobe

5.1.1 Darstellung und Repräsentativität der Stichprobe

Zur Datenerhebung wurden sowohl private als auch geschäftliche Online-Netzwerke aktiviert – dadurch haben 1.131 Probanden den Link zur Umfrage angeklickt. Insgesamt haben 789 Probanden die Umfrage gestartet und 510 diese auch beendet, was einer Netto-Rücklaufquote von 45 % entspricht. Grundsätzlich waren Personen zwischen 18 und 70 Jahren berechtigt, an der Umfrage teilzunehmen. Da zum Scannen eines QR-Codes ein Smartphone mit installierter Software zwingend erforderlich ist,561 wurden – um die Repräsentativität der Stichprobe zu gewährleisten – Quoten für das Geschlecht und die Altersstruktur der Stichprobe nicht anhand der Population in Deutschland, sondern anhand der Geschlechterverteilung und Altersstruktur von Smartphone-Nutzern angestrebt.562

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