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Privatrechtstheorie und Wirtschaft von 1967 bis 1982

Unter besonderer Berücksichtigung der Kartellrechtsgeschichte

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Julia Christine Klix

Die Autorin untersucht das Wechselspiel zwischen Privatrechtstheorie und Wirtschaft anhand des Wettbewerbsrechts der Bonner Republik. Im Mittelpunkt stehen gestörte Vertragsparitäten unter Unternehmen, Privatautonomie und Wettbewerb von 1967 bis 1982. Die Untersuchung zeigt die umfangreiche Privatrechtsdiskussion zusammen mit der Kartellrechtsdiskussion um die Gesetzgebungspraxis und der Privatrechtstheorie. Für die Privatrechtstheorie ergibt dieses Wechselspiel ungeachtet unterschiedlicher politischer Lager und gesellschaftlicher Prämissen allgemeingültige Bezugsrahmen: Überlagerung durch Wirtschaftsrecht, Analyse einzelner Rechtsinstitute und Materialisierung des Formalrechts sind drei Gesichtspunkte, unter denen Privatrecht funktionalisiert werden müsse.

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Vorwort

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Die Dissertation wurde im August 2016 abgeschlossen und von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau angenommen. Die mündliche Prüfung fand im Wintersemester 2016/2017 statt.

Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Frank L. Schäfer. Die mir gestellte Frage, inwiefern die Privatrechtswissenschaft Theorien und Wirtschaftsmodelle zur Bewältigung der ökonomische Krise bzw. der Vorgänge von 1968 entwickelte, begleitete mich über sechs Jahre und über ein Dutzend Doktorandenseminare hinweg. Für die beständige Betreuung wie auch für die interessenbedingte weitere Eingrenzung der Arbeit auf die Rechtsetzungspraxis im Kartellrecht bin ich dankbar. Der Untersuchungsgegenstand „Zeitgeist von 1968“ wird als ein weiteres Dissertationsprojekt gegenwärtig bearbeitet. Dank gebührt meinem Doktorvater schließlich für das ausführliche und anerkennende Erstgutachten. Herrn Prof. Dr. Wolfgang Kaiser danke ich für die Erstellung des Zweitgutachtens.

Zum Dank verpflichtet bin ich außerdem meinem Vater Wolfgang Klix und Tork Liebezeit, die beide mehrfach mein Manuskript kritisch lasen und korrigierten. Meiner Mutter Heidi Anna Klix danke ich für die Kinderbetreuung, die dadurch gewonnene Arbeitszeit und für ein separates Arbeitszimmer als Rückzugsort. Vor allem danke ich meinem Ehemann Alexander David und meinen Kindern, Clemens Alexander Klix und Anna Lena Klix. Als Familie unterstützten sie emotional mein stetes Arbeiten zusammen mit meinen drei Geschwistern, Melanie Goll, Martin Klix und Mira Klix, meiner Schwägerin Christine Klix und meinem Schwager Philipp Goll. Alle freuen sich auf den baldigen...

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