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Unternehmerische Freiheit in deutscher KGaA und britischer PLC

Eignet sich die PLC als Rechtsformalternative für börsenwillige Familienunternehmen in Deutschland?

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Eric Becker

Noch Anfang 2016 waren tausende Unternehmen mit britischer Rechtsform in Deutschland im Handelsregister eingetragen. Die britische «Public Limited Company» (PLC) ist unter diesen allerdings die Ausnahme geblieben. Dieses Buch stellt einleitend die möglichen Auswirkungen eines «Brexit» auf britische Auslandsgesellschaften dar. Im Hauptteil erörtert der Autor anschließend eine mögliche Verwendung der britischen PLC anstelle der deutschen «Kommanditgesellschaft auf Aktien» (KGaA). Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Vergleich der Binnenverfassung beider Rechtsformen. Ähnlichkeiten zeigen sich in den Bereichen der Satzungsgestaltung und der unternehmerischen Mitbestimmung.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der juristischen Fakultät der Universität zu Köln im Sommersemester 2016 als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur wurden bis September 2016 berücksichtigt. Tag der Disputation war der 12. Januar 2017. Für die Drucklegung wurden im Manuskript noch leichte Überarbeitungen vorgenommen.

Ein ganz herzlicher Dank gilt meiner Doktormutter, Frau Prof. Dr. Barbara Grunewald, für die herausragende Betreuung. Für die Erstellung des Zweitgutachtens möchte ich mich herzlich bei Herrn Prof. Dr. Jochen Vetter bedanken.

Schließlich möchte ich all denjenigen danken, die mich im Rahmen der Erstellung und Durchsicht der Arbeit unterstützt haben.

Düsseldorf, im Juli 2017

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