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Rechtsnatur und Rechtswirkungen des Flächennutzungsplans

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Gerrit Krupp

Der Autor untersucht Rechtsnatur und Rechtswirkungen des Flächennutzungsplans. Diesem kommt nach der Rechtsprechung als vorbereitender Bauleitplan eine wichtige Leitfunktion für die städtebauliche Entwicklung in den Gemeinden zu. Trotzdem wird der Flächennutzungsplan durch die herrschende Meinung zumeist als hoheitliche Maßnahme eigener Art ohne Außenwirkung eingestuft. Die Untersuchung hinterfragt diese über Jahrzehnte gefestigte Dogmatik. Sowohl seine Stellung im Gefüge der zweistufigen Bauleitplanung als auch seine Bedeutung für das Zulässigkeitsregime im Außenbereich zeigen, dass die Rechtswirkungen des Flächennutzungsplans zum Teil erheblich sind und seiner Einordnung durch die herrschende Meinung nicht uneingeschränkt gefolgt werden kann.

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Vorwort

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Diese Arbeit lag der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln als Dissertation vor. Die Disputation fand zu Beginn des Sommersemesters 2017 statt. Rechtsprechung und Literatur sind auf dem Stand von Mai 2016.

An erster Stelle danke ich herzlich meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Stefan Muckel, für die hervorragende Betreuung der Promotion, sein stets offenes Ohr für meine Fragen und seine aufmunternden Worte.

Frau Professorin Dr. Daniela Winkler danke ich für die Übernahme und rasche Erstellung des Zweitgutachtens.

Ein hervorgehobener Dank gilt Herrn Rechtsanwalt Dr. Thomas Stemmler für seine konstruktive Kritik und seine stete Mahnung, die Promotion zu einem erfolgreichen Ende zu führen.

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