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Evaluierung von Spielerschutzschulungen bei Vertriebspartnern der Österreichischen Lotterien unter besonderer Berücksichtigung von Testkäufen

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Doris Malischnig

Die Autorin analysiert, ob und in welchem Ausmaß Spielerschutzschulungen für Vertriebspartner der österreichischen Lotterien zur Umsetzung von Jugendschutzvorgaben (Compliance) führen. Sie untersucht darüber hinaus den Einfluss der persönlichen Einstellungen auf die Umsetzung von Präventionsmaßnahmen und die Rahmenbedingungen, die einem regelkonformen Verhalten bei der Überprüfung der Compliance mittels Testkäufen entgegenstehen. Die Studie stützt sich auf das Vier-Ebenen-Modell von Kirkpatrick (1970) und die Theorie des geplanten Verhaltens nach Ajzen (1991). Die Autorin gibt einen Überblick über die Maßnahmen, welche zeitnah und zielführend dazu führen sollen, die Compliance nachhaltig zu erhöhen.

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4. Fragestellung und Hypothesen

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Für alle Hypothesen gilt, dass die Nullhypothese beibehalten wird, wenn zwischen zwei Datensätzen kein Unterschied bzw. kein Zusammenhang besteht. Die Alternativhypothesen (H1 bis H8 und NH1 bis NH10) stellen die gegensätzlichen Vermutungen dar.

Auf Basis des im Vorfeld dargestellten Forschungsstandes und der bisher diskutierten Theorie werden die im Folgenden beschriebenen Fragestellungen untersucht:

4.1 Haupthypothesen (H)

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