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Evaluierung von Spielerschutzschulungen bei Vertriebspartnern der Österreichischen Lotterien unter besonderer Berücksichtigung von Testkäufen

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Doris Malischnig

Die Autorin analysiert, ob und in welchem Ausmaß Spielerschutzschulungen für Vertriebspartner der österreichischen Lotterien zur Umsetzung von Jugendschutzvorgaben (Compliance) führen. Sie untersucht darüber hinaus den Einfluss der persönlichen Einstellungen auf die Umsetzung von Präventionsmaßnahmen und die Rahmenbedingungen, die einem regelkonformen Verhalten bei der Überprüfung der Compliance mittels Testkäufen entgegenstehen. Die Studie stützt sich auf das Vier-Ebenen-Modell von Kirkpatrick (1970) und die Theorie des geplanten Verhaltens nach Ajzen (1991). Die Autorin gibt einen Überblick über die Maßnahmen, welche zeitnah und zielführend dazu führen sollen, die Compliance nachhaltig zu erhöhen.

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Danksagung

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Prof. Dr. Gerhard Meyer danke ich für die Möglichkeit, dieses interessante Promotionsthema an der Universität Bremen schreiben zu dürfen und die zielgerichtete Betreuung meiner Arbeit. Seine wegweisenden Anregungen waren immer außerordentlich hilfreich.

Meinen Kollegen am Institut für Psychologie und Kognitionsforschung in Bremen, besonders Dr. Tobias Hayer, Diplompsychologe Tim Brosowsky und Diplompsychologe Marc von Meduna, danke ich für die wertvollen Diskussionen und ihr offenes Ohr.

Dr. Jens Kalke und DSA Christoph Lagemann danke ich ganz besonders für die Zurverfügungstellung der von ihnen erhobenen Daten im Zuge der Studie „Glücksspiel und Spielerschutz in Österreich“ (Kalke et al., 2011a).

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