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Umweltbezogene Gerechtigkeit

Anforderungen an eine zukunftsweisende Stadtplanung

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Heike Köckler

Dieser Band präsentiert eine theoretische und empirische Analyse zu umweltbezogener Gerechtigkeit, aus der Anforderungen an eine zukunftsweisende Stadtplanung abgleitet werden. Die Grundlage für die empirische Analyse zum Umgang von Haushalten mit Luft- und Lärmbelastungen im Wohnumfeld bietet das MOVE-Modell, welches zwei psychologische Theorien vereint. Mit Hilfe dieses umweltpsychologischen Zugangs gelingt es, Determinanten für umweltbezogene Verfahrensgerechtigkeit herauszuarbeiten. Hierbei wird die Situation von Menschen in belasteten Wohngebieten und von Menschen mit einem türkischen Migrationshintergrund im Besonderen betrachtet. Als Schlussfolgerung für die Planung fordert die Autorin, die Vulnerabilität von Bevölkerung in der Stadtplanung systematisch zu verfolgen.

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Dank

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Dank gebührt den vielen Menschen und Institutionen, die diese Forschung ermöglicht haben. Zuallererst ist dies Andreas Ernst, der mir die Freiheit zu eigenständiger Forschung und Zugang zu neuen Methoden gegeben hat. Im Projekt SAVE (Spatial Analysis of Households’ Vulnerability and Environmental Justice), das aus Mitteln des Center for Environmental Systems Research (CESR) der Universität Kassel finanziert wurde, konnte ich die wesentlichen Inhalte der hier dargelegten Forschung erarbeiten und umweltpsychologische Zugänge erlernen. Ich danke der gesamten SESAM-Gruppe, insbesondere Nina Schwarz, Karl-Heinz Simon, Roman Seidl, Ramune Pansa, Silke Kuhn und Urs Wenzel, sowie den studentischen Hilfskräften, die die Erhebung unterstützt haben, allen voran Thomas Weible und Anja Hildebrand sowie Ilyas Gökce und den Interviewerinnen und Interviewern.

Dankbar bin ich dem Fachbereich Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung der Universität Kassel, mit dem ich als Planerin in Forschung und Lehre zusammenarbeiten konnte. Insbesondere sind hier Ulf Hahne, als Ansprechpartner für das Habilitationsverfahren und Partner in Lehre und Forschung, sowie Lutz Katzschner mit seinem Team zu nennen. Ergebnisse eines gemeinsamen Forschungsprojekts mit seinem Fachgebiet Umweltmeteorologie sind in die hier vorliegende Abhandlung eingeflossen. Ein ganz besonderer Dank gilt hier Antje Katzschner für vielfältige Diskussionen zu umweltbezogener Gerechtigkeit.

Dank gebührt auch Gabriele Bolte, Christiane Bunge, Claudia Hornberg und Andreas Mielck, mit denen ich das Buch Umweltgerechtigkeit herausgegeben habe. Die Erarbeitung des gemeinsamen Buchs hat sicherlich die Fertigstellung dieser Schrift in gleicher Weise zeitlich verzögert wie inhaltlich verbessert. Dank...

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