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Die Genehmigungsfiktion nach § 377 HGB bei Falschlieferung und Quantitätsabweichung

Eine Untersuchung zur Interessenharmonisierung bei Handelskäufen unter vergleichender Berücksichtigung des internationalen Einheitsrechts

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Philipp Hohmann

Thema dieses Buches ist die Genehmigungsfiktion nach § 377 HGB, die eine enorm hohe praktische Relevanz besitzt und oftmals das streitentscheidende Instrument im Bereich des Handelskaufs darstellt. Vor allem bei Falschlieferungen und Quantitätsabweichungen existieren seit dem 19. Jahrhundert Diskussionen über den Anwendungsbereich der handelsrechtlichen Untersuchungs- und Rügeobliegenheit und deren Rechtsfolgen, die bisweilen nicht abschließend geklärt sind. Hier setzt der Autor an, um die gegenseitigen Parteiinteressen zu harmonisieren, ohne den Sinn und Zweck des § 377 HGB zu schwächen. Nach kritischer Analyse der bislang vertretenen Auffassungen entwickelt er – speziell beim höherwertigen Aliud – einen innovativen Lösungsansatz und erläutert, weshalb dieser beide Handelskaufparteien interessengerechter schützt.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Herbst 2016 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Dissertation angenommen. Sie entstand während meiner Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am dortigen Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Jan Lieder, LL.M. (Harvard). Rechtsprechung und Literatur konnten bis Ende Juni 2017 berücksichtigt werden.

Mein ganz besonderer Dank gilt an erster Stelle meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Jan Lieder, dessen erster Doktorand ich sein durfte und mir die Möglichkeit geboten hat, an seinem Lehrstuhl in Kiel zu arbeiten. Er hat mir durch seinen Themenvorschlag bei der endgültigen Auswahl sehr geholfen und die Arbeit in wunderbarer Weise betreut. Speziell für seine stete Gesprächsbereitschaft, die mir oftmals entscheidende Denkanstöße lieferte und über so manchen juristischen Tiefpunkt hinweghalf, bin ich ihm zu außerordentlichem Dank verpflichtet.

Für die Übernahme und äußerst zügige Erstellung des Zweitgutachtens danke ich Herrn Prof. Dr. Michael Stöber. Ferner schulde ich den Herausgebern der Schriftenreihe „Zivilrechtliche Schriften – Beiträge zum Wirtschafts-, Bank- und Arbeitsrecht“ für die Aufnahme der Arbeit in diese Dank.

Besonders herzlich möchte ich mich bei meiner Tante, Frau Elke Hohmann, meinem ehemaligen Lehrer, Herrn Ludwig Hohmann, sowie meinem Schwiegervater, Herrn Otto Krieger, RiAG a.D., bedanken, die ihre Freizeit für das mühevolle Korrekturlesen der Arbeit opferten.

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