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Die Ordnung der Meere

Zur Integration von maritimer Raumplanung und Meeresumweltschutz

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Anja Maurer

Seit Jahrhunderten wurden die Meere als schier unerschöpfliche Ressourcenträger verstanden. Sie bieten Menschen Nahrung, dienen als Transportwege und Rohstoffquelle. Der freie Zugang zu ihnen und ihre freie Nutzung wird nun in Frage gestellt. Neben die Schifffahrt und Fischerei sind neue Nutzungen wie Offshore-Windparks getreten. Gleichzeitig steigt das Bewusstsein, dass eine gesunde Meeresumwelt keineswegs selbstverständlich ist. Hieraus entstehen Interessenkonflikte zwischen wirtschaftlichen Nutzungsansprüchen und ökologischen Schutzinteressen um die zunehmend als knappe Ressource wahrgenommenen Meere. Lösungsstrategien sehen eine rechtliche Überformung der Meere vor, wobei zwei Instrumente im Fokus stehen: Die maritime Raumplanung und der Meeresumweltschutz nach der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie.

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Literaturverzeichnis

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Abromeit, Carolin, Die Ostseepipeline: Praxisbericht einer grenzüberschreitenden Verfahrensbeteiligung nach der Espoo-Konvention, Zeitschrift für Umweltrecht 2007, 354–359

Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Novellierung des Raumordnungsgesetzes, Vorschläge des ad-hoc-Arbeitskreises der Akademie, Hannover 1988

–, Empfehlungen zur Novellierung des Raumordnungsgesetzes, Hannover 2006

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