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Die Auswirkungen der EU-Bauproduktenverordnung auf das nationale Recht

Regelungsdefizite und Haftungsrisiken für Wirtschaftsakteure und Verwender von Bauprodukten

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Marthe-Louise Fehse

Die Autorin beschäftigt sich mit den Auswirkungen des europäischen Bauproduktenrechts auf das nationale Recht. Die EU-Bauproduktenverordnung ist Teil des europäischen Produktrechts. Aufgrund ihrer besonderen Konzeption stellt sie ihre Adressaten – Wirtschaftsakteure und Mitgliedstaaten – vor besondere Schwierigkeiten. In einem ersten Schritt arbeitet die Autorin die Inhalte der einzelnen Pflichten, die sich aus der EU-Bauproduktenverordnung ergeben, heraus. In einem weiteren Schritt analysiert sie die Auswirkungen dieser Pflichten auf das nationale Recht. Die Analyse zeigt bestehende Regelungsdefizite und Haftungsrisiken auf, die sich aus dem Zusammenspiel der Verordnung mit dem nationalen Recht ergeben. Die Autorin macht Vorschläge für den Umgang mit diesen Folgen.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Oktober 2016 vom Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Darmstadt als Dissertation angenommen. Die Verteidigung fand im Juni 2017 statt. Literatur und Rechtsprechung wurden bis Juli 2017 berücksichtigt.

In ihrer Funktion als Dissertation soll die Arbeit zwar zuvorderst einen Beitrag zur Wissenschaft leisten. Dennoch orientiert sich die Fragestellung an einer praktischen Perspektive – nämlich der Sichtweise des nationalen Gesetzgebers, der Wirtschaftsakteure und der Verwender von Bauprodukten. Ihre Pflichten enden nicht mit dem Anwendungsbereich der EU-BauPV, sondern gehen weit darüber hinaus. Ich hoffe, dass die Arbeit den Betroffenen deshalb auch in der Praxis zumindest als Anhaltspunkt für den Umgang mit harmonisierten Bauprodukten dienen kann.

Mein Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Professor Dr. Axel Wirth für die Betreuung der Arbeit. Ich möchte mich an dieser Stelle besonders für die Inspiration zur Wahl des Untersuchungsgegenstandes bedanken, der mir einen Zugang zu dem spannenden Rechtsgebiet des Produktrechts eröffnet hat. Ich danke außerdem Frau Professorin Dr. Janine Wendt für die Erstellung Zweitgutachtens.

Herzlich bedanken möchte ich mich bei Herrn Dipl.-Ing. Architekt Clemens Kirchmaier für die technische Beratung und die ausdauernde Unterstützung. Außerdem danke ich meinen Eltern für ihren Zuspruch und dass sie dieses Projekt ermöglicht haben.

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